Neue Sonderanhänger für die Betreuungszüge in Hessen übergeben

Ein Mann steht am Mikrofon und hält eine Rede
Innenminister Roman Poseck dankte den Hilfsorganisationen für ihren Einsatz. (Fotos: Foto-Halisch)
Gruppenbild mit Maltesern und politischen Amtsträgern vor dem neuen Anhänger
Offizielle Schlüsselübergabe durch Roman Poseck an die Malteser - wie hier aus dem Main-Taunus-Kreis.

Auf dem Schlossplatz in Wiesbaden hat der Hessische Innenminister Roman Poseck am vergangenen Samstag die zweite Charge neuer Sonderanhänger für die Betreuungszüge des Landes Hessen offiziell an die Hilfsorganisationen übergeben. Mit der Übergabe stärkt das Land die Ausstattung des Katastrophenschutzes und die Einsatzfähigkeit der Betreuungszüge bei Großschadenslagen, Evakuierungen und längeren Betreuungseinsätzen.

Auch mehrere Einheiten des Malteser Hilfsdienstes aus Hessen nahmen an der Übergabe teil. Vertreten waren Helferinnen und Helfer aus den Landkreisen Schwalm-Eder, Limburg-Weilburg, Main-Kinzig, Fulda, Main-Taunus sowie dem Landkreis Offenbach.

Die neuen Sonderanhänger ergänzen die Ausstattung der Betreuungszüge und unterstützen die Einsatzkräfte insbesondere bei der Versorgung und Betreuung von Betroffenen in außergewöhnlichen Einsatzlagen. Sie sind ein wichtiger Baustein für einen leistungsfähigen und zukunftssicheren Bevölkerungsschutz in Hessen.

Bei der feierlichen Übergabe auf dem Schlossplatz standen neben den Fahrzeugen und Anhängern vor allem die ehrenamtlichen Einsatzkräfte im Mittelpunkt. Zahlreiche Helferinnen und Helfer nutzten die Gelegenheit zum Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern des Landes sowie mit dem Hessischen Innenminister.

„Eine moderne Ausstattung ist eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Arbeit unserer ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Die neuen Sonderanhänger leisten einen wertvollen Beitrag zur Stärkung des Bevölkerungsschutzes in Hessen“, betont Norbert Häger, Referent Katastrophenschutz der Malteser Hessen.

Der Malteser Hilfsdienst bedankt sich beim Land Hessen für die kontinuierliche Unterstützung des Katastrophenschutzes und freut sich über die weitere Verbesserung der Einsatzmöglichkeiten für die Betreuungszüge im Land.

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