Malteser Fulda verabschieden Waltraud Born in den Ruhestand

Zwei Frauen stehen vor einem roten Herz, in den Händen halten sie Geschenke
Diözesangeschäftsführerin Christin Roos (li.) verabschiedete Waltraud Born (re.) in den Ruhestand.

Seit 2016 hat Waltraud Born die soziale Arbeit der Hilfsorganisation maßgeblich mitgestaltet und zahlreiche Projekte für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen initiiert und begleitet.

Ihre Schwerpunkte lagen insbesondere in der Flüchtlingshilfe und im Integrationsdienst. Darüber hinaus war sie am Aufbau von Unterkünften für Geflüchtete beteiligt und setzte sich mit großem Engagement für gesellschaftliche Teilhabe und ein gutes Miteinander ein. Dabei gelang es ihr immer wieder, Menschen zusammenzubringen, Netzwerke aufzubauen und Ehrenamtliche für die gemeinsame Sache zu gewinnen.

Kolleginnen und Kollegen würdigten bei der Abschiedsfeier vor allem ihre Herzlichkeit, ihre Tatkraft und ihre Fähigkeit, andere für neue Ideen zu begeistern. Viele der von ihr angestoßenen Angebote und Projekte wirken bis heute nach und prägen die Arbeit der Malteser in der Region weiterhin.

Auch bei ihrer Verabschiedung stand das im Mittelpunkt, was Waltraud Born stets besonders wichtig war: Gemeinschaft. Mit selbst gekochten Suppen und einem gemeinsamen Mittagessen schuf sie einen persönlichen Rahmen für Begegnung und Austausch mit ihren Wegbegleitern.

Die Malteser Fulda danken Waltraud Born für ihren langjährigen Einsatz und die zahlreichen Impulse, die sie in die Organisation eingebracht hat. Für den neuen Lebensabschnitt wünschen sie ihr Gesundheit, viele schöne Erlebnisse und Zeit für all die Dinge, die bisher vielleicht zu kurz gekommen sind.