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Malteser Fulda

Förderpreis „Helfende Hand“ des Bundesinnenministers

Friedrich zeichnet Malteser Weltrekordler aus Marburg aus

30.11.2012
Die Siegermannschaft aus Marburg mit Innenminister Friedrich. Foto: Wolf Lux

Der Erste Platz des Förderpreises „Helfende Hand“ geht an die Malteser im Bistum Fulda. Mit einem Reanimationsweltrekord gewannen die Marburger Malteser den ersten Platz in der Kategorie „Innovative Konzepte“ - und ein Preisgeld in Höhe von 7.500 Euro.

Mit dem Reanimations-Weltrekord haben die Marburger Malteser demonstriert, wie man effektiv Leben rettet, und das über 40 Stunden lang – ihre in 40 Stunden aufgewendete Kraft würde übrigens ausreichen, um drei Jumbojets wegzuziehen. Zugleich weckten sie auf ungewöhnliche Weise das Interesse für ehrenamtliches Engagement in einer Hilfsorganisation.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat in Berlin insgesamt drei Projekte der Malteser beim Förderpreis „Helfende Hand“ ausgezeichnet. Der Wettbewerb stellt Projekte vor, die das Interesse am ehrenamtlichen Engagement im Bevölkerungsschutz wecken. Zweiter wurde in der gleichen Kategorie das Projekt „Gemeinsam für Münster“, mit dem die Malteser zusammen mit den Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz und Die Johanniter Öffentlichkeitsarbeit für das Ehrenamt im Bevölkerungsschutz betreiben. Aufs Siegertreppchen schafften es auch die Malteser aus Essen. Sie gewannen den zweiten Platz in der Kategorie „Jugend- und Nachwuchsarbeit“ mit der Idee, Hauptschüler der neunten Jahrgangsstufe Benimmkurse anzubieten und dabei auch über Möglichkeiten ehrenamtlicher Mitarbeit in einer Hilfsorganisation zu informieren.

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