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Malteser Fulda

170.000 Kilometer im Monat in der Region unterwegs

Zwölf Malteser-Fahrzeuge geweiht

04.07.2016
Foto: Malteser
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Zwölf neue Fahrzeuge sind seit Mitte 2015 im Einsatz für die Malteser in der Region. Sie bekamen bei der Fahrzeugweihe an der Dienststelle am Fuldaer Aschenberg nun noch Gottes Segen. Malteser-Fahrdienstleiter Sebastian Lück stellte dabei die verschiedenen Dienstbereiche der mobilen Malteser vor.  Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin, Präsident des Malteser Hilfsdienstes e.V. in Deutschland, nutzte die Gelegenheit, den Fahrern der Dienstwagen für ihren engagierten Einsatz zu danken. 

Der Malteser-Fahrdienst besteht bereits seit über 30 Jahren in Fulda, erklärte Dienstleiter Lück den zahlreichen Gästen, darunter viele Einsatzfahrer. Zurzeit verfügen die Malteser am Aschenberg über 51 Kleinbusse, davon 29 Fahrzeuge mit speziellem Umbau für die Rollstuhlbeförderung bzw. betreute Krankenfahrten. Daneben stehen im Fuhrpark noch 23 PKW. Die Fahrzeuge werden von  über 160 Mitarbeitern bewegt zur  Schülerbeförderung im Auftrag von Stadt und Landkreis Fulda, im Auftrag der Caritas, für die Kinder- und Jugendpsychiatrie der Vitos-Klinik in Alsfeld, für Kinder- und Jugendpsychiatrien des Herz-Jesu-Krankenhauses in Fulda und Bad Hersfeld, für die Tagesgeriatrie des Herz-Jesu-Krankenhauses, für die häusliche Kranken-Tagespflege in Künzell und für betreute Krankenfahrten. Die Laufleistung aller Wagen beträgt rund 170 000 Kilometer im Monat, soviel wie die gesamte Lebenslaufzeit mancher Pkw.

Malteser-Präsident von Brandenstein-Zeppelin hatte die Gäste aus Politik, Wirtschaft, Krankenhäusern, Schulen und die Malteser-Mitarbeiter begrüßt. Der Fahrdienst, so von Brandenstein-Zeppelin, sei geprägt vom Leitsatz der Malteser: die Gemeinschaft sein wichtig, man helfe, wo es die Nöte unserer Zeit erforderten, man versuche alle Arbeiten professionell und gut auszuführen. Und die Malteser vertrauen auf Gott, daher gehöre die Fahrzeugsegnung zum Dienst. Die übernahm anschließend Pfarrer Uche Bernhard Ugwueze von der St. Lukas Kirche am Aschenberg, wobei das Weihwasser mit dem reichlich vom Himmel schüttenden Regen konkurrierte. 

Schon kurze Zeit später waren die festlich dekorierten Fahrzeuge wieder unterwegs zu ihren Einsätzen. 

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