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    <title>Fulda News</title>
    <description></description>
    <link>http://www.malteser-fulda.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 19:38:00 +0100</pubDate>
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      <title>Einblick in die Trauerarbeit der Malteser</title>
      <description><![CDATA[<p>Der DA-SEIN Hospizdienst der Malteser lädt herzlich zu einem Vortrag über die Trauerarbeit bei den Maltesern am 2. März ein. Ingrid Chiari spricht in ihrem Vortrag über Erfahrungen aus der Trauerforschung. Frau Chiari ist seit 17 Jahren im Hospizdienst der Malteser aktiv und begleitet seit drei Jahren auch Kinder und Jugendliche, deren Eltern oder Geschwister verstorben sind.<br /><br />Am 30. März wird in einer zweiten Veranstaltung über die Trauerbegleitung gesprochen. Ebenso gehen die Hospizhelfer der Malteser der Frage nach, was eigentlich eine Trauerbegleitung ist und wann sie notwendig wird.&nbsp; Beide Veranstaltungen beginnen um 18 Uhr im neuen Hospiz-Zentrum der Malteser, Gerloser Weg 20 (im Zentrum Vital).</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/einblick-in-die-trauerarbeit-der-malteser.html</link>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 19:38:00 +0100</pubDate>
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      <title>29 Schulsanitäter an der Biebertalschule</title>
      <description><![CDATA[<p>„Retten statt reden“ dachten sich 29 Schüler der Biebertalschule in Hofbieber und nahmen in der Projektwoche im vergangenen Sommer an einem Erste-Hilfe-Kurs teil. Dabei konnten sie auch einen Rettungswagen der Malteser besichtigen. Die Schüler hatten Gefallen am Thema Erste Hilfe gefunden und ließen sich an drei Samstagen ehrenamtlich in der Schule von Ausbilder Ralf Unverfehrt&nbsp; in 42 Unterrichtseinheiten zum „Malteser Schulsanitäter“ ausbilden. Sie gehören nun auch zum Kreise derer, die in den Pausen und bei Schulveranstaltungen über das Wohl ihrer Schulkameraden wachen, die Gefahrenquellen erkennen, die Verletzte oder Erkrankte an der Schule versorgen und im Notfall den Rettungsdienst alarmieren.<br /><br />Der Diözesangeschäftsführer der Malteser, Thomas Peffermann, lobte die Schüler bei der offiziellen Gründungsveranstaltung für ihre Bereitschaft: „Ganz nach dem Malteser Motto ‚Helfende Hände schlagen nicht’ leistet ihr einen Beitrag zur Gewaltprävention an der Schule“. Schulleiter Hermann-Josef Stangier und die den Schulsanitätsdienst betreuende Lehrerin Ursula Mollenhauer sind überzeugt, dass die Schulsanitäter durch ihre qualifizierte Ausbildung einen großen Beitrag zur Sicherheit an der Schule leisten: „Es ist schön, wenn man sich nach einem Unfall in guten Händen weiß“. Unterstützt werden die Malteser Schulsanitäter von der Raiffeisenbank Petersberg-Biebergrund, bei der Gründungsveranstaltung vertreten durch den Geschäftsführer Hubertus Semmler.<br /><br />Nähere Informationen zum Malteser Schulsanitätsdienst erteilt&nbsp; Brigitta Brähler-Fischer von den Maltesern unter Tel.: 0661-86977-0 oder per Mail Brigitta.Brähler-Fischer@malteser.org.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/id-29-schulsanitaeter-an-der-biebertalschule.html</link>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 17:51:00 +0100</pubDate>
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      <title>Europäischer Tag der 112 am 11.2.</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum Europäischen Tag der Notrufnummer 112 am 11.2. starten die Malteser eine  Erste-Hilfe-Initiative und laden Jung und Alt zu einem Erste-Hilfe-Kurs ein.  „Leben zu retten beginnt damit, im Notfall den Rettungsdienst zu rufen“, sagt  Matthias Schnell vom Ausbildungsreferat bei den Maltesern in Fulda. Leider  erlebt er, dass viele Fuldaer nicht einmal die Notrufnummer 112 kennen,  geschweige denn wissen, welche Informationen die Retter benötigen, um schnell  helfen zu können. „Wenn wir in unseren Erste-Hilfe-Kursen danach fragen,  herrscht oftmals Schweigen“, sagt er.&nbsp; <br /><br />„Die meisten Menschen sehen den  Erste-Hilfe-Kurs als lästige Pflicht auf dem Weg zum Führerschein“, berichtet  Matthias Schnell und ergänzt: „Dabei gilt auch hier: Übung macht den Meister.  Deshalb raten wir, die eigenen Kenntnisse alle zwei Jahre aufzufrischen.“  <br /><br />Als absolutes Muss betrachtet es Schnell, die Notrufnummer 112 und die  fünf W-Fragen zu kennen: <br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Was ist passiert? <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wo ist es  geschehen? <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wie viele Menschen sind verletzt? <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Welche  Arten von Verletzungen? <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Warten auf Rückfragen! <br /><br />„All das  können schon die Kleinsten spielerisch lernen“, weiß Schnell. Für Kinder ab vier  Jahren bieten die Malteser daher den Kurs „Abenteuer Helfer“ an, der sich auch  für Projekttage in Kindergärten und Schulen eignet.<br /><br />Der nächste  Erste-Hilfe-Kurs findet statt am 25. Februar um 8 Uhr in der Geschäftsstelle der  Malteser in der Wilhelmstraße. Informationen – auch zu Kursen für Gruppe und  Verein oder spezielle Themen wie Kinderunfälle – gibt es <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.malteser-fulda.de/index.php/erste-hilfe-ausbildung.html">hier auf unserer Webseite</a>.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/europaeischer-tag-der-112-am-112.html</link>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:27:00 +0100</pubDate>
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      <title>Neue Trauergesprächskreise der Malteser</title>
      <description><![CDATA[<p>Trauer ist eine heilsame Antwort eines lebendigen Herzens auf Verluste, auf Abschied und Trennungsschmerz. Der ambulante Hospizdienst DA-SEIN der Malteser bietet ab dem 27. Februar 2012 wieder zwei Trauergesprächskreise an. Eine Veranstaltungsreihe findet vormittags, eine abends statt. Der Gesprächskreis umfasst jeweils sechs Termine. Informationen und Anmeldung unter Telefon 0661 / 480272-0.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/neue-trauergespraechskreise-der-malteser.html</link>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:01:00 +0100</pubDate>
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      <title>Japan: Deutsche Leiterin des Kinderheims „Fujinosono“ dankt Unterstützern</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die deutsche Leiterin des Kinderheims „Fujinosono“ in Ichinoseki/ Japan, Schwester Caelina Mauer, hat sich für die große Solidarität der Deutschen und die Spendenbereitschaft nach dem schweren Erdbeben im vergangenen Jahr bedankt und bat um weitere Spenden. „Am liebsten möchte ich allen, die uns unterstützen, persönlich von Herzen Danke sagen“, sagte die katholische Ordensschwester und Projektpartnerin der Malteser vor Pressevertretern in Köln. 4,8 Millionen&nbsp; Euro stehen den Maltesern für den Neubau des zerstörten Waisenhauses bisher aus Deutschland und Österreich aus Spenden zur Verfügung. Auch viele Osthessen haben mit einer Geldspende geholfen. <br /><br />Bei ihrem ersten Deutschlandaufenthalt nach dem Erdbeben am 11. März 2011 im Nordosten Japans beschrieb Schwester Caelina die Situation der Kinder. Diese sind aus dem Kinderheim in ein Provisorium umgezogen. In den Wohncontainern sollen die 60 Mädchen und Jungen zwischen drei und 18 Jahren leben, bis ein erdbebensicherer Neubau fertig gestellt ist. Das Gebäude soll den neuesten Sicherheitsstandards im erdbebengefährdeten Japan entsprechen und im Falle einer erneuten Katastrophe auch Schutz für weitere Menschen aus Ichinoseki bieten. Wegen der starken Nachfrage im Bausektor drohen die Preise in Japan zu steigen. „Alle Verantwortlichen hoffen, dass dies nicht auf das Kinderheim-Projekt zutreffen wird“, sagt Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin, Diözesanleiter und Präsident der Malteser.<br /><br />Schwester Caelina kommentierte die Situation des Bauprojektes mit einem Appell: „Wir lassen nicht von einem sicheren Heim für die Kinder ab. Hoffentlich finden sich noch Spender. Vergelt´s Gott.“<br /><br />Die Malteser rufen zu Spenden für das Kinderheim „Fujinosono“ in Ichinoseki auf:</p> <p style="text-align: center;"><strong>Malteser Hilfsdienst e.V.</strong><br /><strong>Konto 120 120 001 2 </strong><br /><strong>BLZ 370 601 20</strong><br /><strong>Pax Bank</strong><br /><strong>Stichwort: „Japan“</strong></p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/japan-deutsche-leiterin-des-kinderheims-fujinosono-dankt-unterstuetzern-273.html</link>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:35:00 +0100</pubDate>
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      <title>Diözesanjugendversammlung: Mit Vollgas in die Zukunft</title>
      <description><![CDATA[<p>Mehrere Weichenstellungen für die Zukunft der Malteser Jugend standen bei der Diözesanjugendversammlung in der Diözese Fulda auf dem Programm. In Blankenau haben sich die Jugendlichen entschieden, das Sozialprojekt "Freundschaft und Licht" mit der Partnergruppe aus Rumänien auch in den kommenden Jahren fortzuführen. Im Herbst möchten Jugendliche die Gruppe in Satu Mare besuchen. Die Osthessen unterstützen Satu Mare bereits seit 2001. Unter dem Motto "Fit für die Zukunft" steht eine Bestandsaufnahme aller Gliederungen der Malteser Jugend im Bistum Fulda. Dazu werden aktuelle Themen, Sorgen, Wünsche und Ideen gesammelt und anschließend ausgewertet, um die Malteser Jugend noch attraktiver für die Kinder und Jugendlichen zu machen. Die Ergebnisse sollen Grundlage für den bundesweit entwickelten Strategieprozess sein und als Stimmungsbild dienen.<br /><br />Auch einen neuer Diözesanjugendführungskreis (DJFK) wählten die Deligierten in Blankenau: Diözesanjugendsprecher bleibt Sebastian Benkner (Veitsteinbach), Stellvertreterin wird Katharina Claus (Fulda). Pascal Baumann (Kassel) und Ellena Mehler (Steinhaus) komplettieren als Jugendvertreter den DJFK.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/dioezesanjugendversammlung-mit-vollgas-in-die-zukunft.html</link>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:29:00 +0100</pubDate>
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      <title>Malteser eröffnen ambulantes Hospiz-Zentrum</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Malteser haben ihr neues ambulantes Hospiz-Zentrum eröffnet. Bei einem Festakt, an dem auch Petra Müller-Klepper, Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium, teilnahm, segnete Bischof Heinz Josef Algermissen die Räume mit den Worten: „In den Tagen schwerer Krankheit braucht es Orte mit Zeiten für die Gedanken und die Gabe der letzten Dinge.“</p> <p>Mit dem Umzug in den Gerloser Weg 20 reagieren die Malteser auf die steigenden Anfragen nach Unterstützung in Fulda und verstärken ihr Engagement in der ambulanten Sterbe- und Trauerbegleitung. „Wir wollen uns vermehrt um Kinder und Jugendliche kümmern und für sie Angebote schaffen, mit dem Verlust eines lieben Menschen umzugehen“, sagt Mechthild Buchner, Koordinatorin des ambulanten Malteser Hospizdienstes. Dazu gehören auch Kooperationen mit Schulen und Fortbildungen für Lehrer. In dem 175 Quadratmeter großen Hospiz-Zentrum möchten die Malteser aber auch bestehende Angebote erweitern. So soll zum Beispiel ein regelmäßiges Gruppentreffen für Trauernde ins Leben gerufen werden. Hilfe bei der Umsetzung der neuen Projekte erhalten die beiden hauptamtlichen Mitarbeiterinnen des Malteser Hospizdienstes, Mechthild Buchner und Ursula Schlereth, ab März durch eine dritte Koordinatorin. <br /><br />„Wenn ein Mensch unheilbar krank ist, bedeutet das eine enorme Herausforderung und Belastung für ihn und seine Familie“, weiß Mechthild Buchner und ergänzt: „Immer mehr Fuldaer haben den Mut, sich Unterstützung auf diesem schweren Weg zu suchen.“ Diese bieten die ehrenamtlichen Helfer, indem sie zu den schwerstkranken Menschen nach Hause gehen und sie bis zum Tod begleiten – und die Angehörigen darüber hinaus. Ergänzt wird die Begleitung durch Beratungen, Einzel- und Gruppengespräche mit Trauernden oder Vorträgen. Diese finden künftig ebenso in dem neuen Hospiz-Zentrum statt wie die Aus- und Fortbildung der Hospizhelfer.</p> <p>„Ein weiterer Vorteil des neuen Hospiz-Zentrums ist die räumliche Nähe zum stationären Hospiz St. Elisabeth und zum PalliativNetz Osthessen: Sie symbolisiert unsere enge Zusammenarbeit, um den Patienten und ihren Angehörigen die Hilfe zu geben, die sie benötigen und individuell wünschen“, sagt Thomas Peffermann, Geschäftsführer der Malteser im Bistum Fulda.<br /><br />Die Glücksspirale hat das Malteser Hospiz-Zentrum mit 30.000 Euro gefördert. Weitere 20.000 Euro kamen gemeinsam vom Förderverein Hospiz Fulda e.V. und den Maltesern. <br /><br />Die Koordinatorin Mechthild Buchner sowie ihre Stellvertreterin Ursula Schlereth erreichen Interessierte montags bis freitags zwischen 9 und 12 Uhr im Malteser Hospiz-Zentrum, Gerloser Weg 20, 36039 Fulda, telefonisch unter 0661/480272-0 oder per Mail: mechthild.buchner@malteser.org oder ursula.schlereth@malteser.org.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/malteser-eroeffnen-ambulantes-hospiz-zentrum.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:41:00 +0100</pubDate>
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      <title>Tropensturm “Washi” auf den Philippinen</title>
      <description><![CDATA[<p>Mehr als 100 Übergangswohnhäuser mit Latrinen und Waschmöglichkeiten errichten die Malteser in der Stadt Iligan auf der Insel Mindanao, Philippinen, für die Opfer des Tropensturms „Washi“. Der Taifun hatte am 17. Dezember Sturzbäche und Überschwemmungen ausgelöst, Teile der Insel verwüstet und Hunderttausende obdachlos gemacht. „Besonders die Kinder sind sehr verletzlich. Durch die gedrängte Situation in den Evakuierungslagern sind sie beispielsweise der Gefahr sexuellen Missbrauchs ausgesetzt und müssen dringend geschützt werden“, so Dr. Melgabal Capistrano, Berater für Katastrophenvorsorge von Malteser International, der im Moment das Team auf Mindanao unterstützt. Psychosoziale Unterstützung und Präventionsmaßnahmen gehören daher zum Programm der Malteser, besonders für Kinder, die nicht in Begleitung Erwachsener sind.<br /><br />Auf Bitten der lokalen Behörden unterstützt Malteser International auch bei der Koordination und beim Management der Evakuierungszentren. Die Malteser haben zunächst 10.000 Euro aus ihrem Nothilfefonds für die Soforthilfe bereitgestellt. Dank der Unterstützung von Caritas international mit weiteren 50.000 Euro kann die Hilfe jetzt ausgeweitet werden. Direkt nach dem Tropensturm hatten die philippinischen Malteser 2.000 Kilogramm Medikamente und Lebensmittel in die Katastrophenregion um Cagayan de Oro und Iligan gebracht.<br /><br /><strong>Für die Opfer der Katastrophe rufen die Malteser zu Spenden auf:</strong></p> <p><br />Malteser Hilfsdienst e. V.<br />Konto 120 120 120<br />Bankleitzahl 370 205 00<br />Stichwort: „Katastrophenhilfe Philippinen“<br />Oder online: www.malteser-spenden.de<br /><br />Malteser International ist das weltweite Hilfswerk des Souveränen Malteserordens für humanitäre Hilfe. Die Organisation leistet in rund 100 Projekten in mehr als 20 Ländern Hilfe für Menschen in Not, unabhängig von deren Religion, Rasse oder politischer Überzeugung. Die christlichen Werte und die humanitären Prinzipien der Unparteilichkeit und Unabhängigkeit bilden die Grundlage der Arbeit. Weitere Informationen: www.malteser-international.org und www.orderofmalta.int.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/tropensturm-washi-auf-den-philippinen.html</link>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:37:00 +0100</pubDate>
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      <title>Malteser verschenken 30.000 Hoffnungszeichen</title>
      <description><![CDATA[<p>Die 20. „Aktion Hoffnungszeichen“ der Malteser ist erfolgreich zu Ende gegangen: 30.000 Päckchen haben die ehrenamtlichen Helfer in den vergangenen Wochen nach Bosnien-Herzegowina, Kroatien und in den Kosovo gebracht und in Waisenhäusern, Kindergärten, Behindertenheimen, Blindenschulen und Krankenhäusern verteilt.</p> <p>„Wir möchten uns im Namen der Kinder bei den Osthessen für die große Spendenbereitschaft bedanken“, sagt Alexandra Leven, Koordinatorin der Aktion bei den Maltesern. Allein in Landkreis Fulda haben Schulen, Kindergärten, Vereine, Verbände und Privatpersonen 2.446 Päckchen gespendet. „Es ist beeindruckend, wie viele Menschen uns jedes Jahr unterstützen! Sie alle machen den Kindern eine unbeschreibliche Freude, denn viele von ihnen bekommen fast nie ein Geschenk“, so Leven. Im gesamten Bistum Fulda kamen 6.067 Päckchen zusammen.</p> <p>Die Malteser haben die „Aktion Hoffnungszeichen“ 1992 ins Leben gerufenen, um Kindern in den ehemaligen Kriegsgebieten der Balkanregion zu Weihnachten eine Freude zu machen und ihnen ein „Hoffnungszeichen“ auf eine friedliche Welt zu schenken. Seitdem beteiligen sich jedes Jahr zehntausende Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, in ganz Deutschland an der Aktion.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/malteser-verschenken-30000-hoffnungszeichen.html</link>
      <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:01:00 +0100</pubDate>
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      <title>Persönliche Neuorientierung mit der Pflegeausbildung der Malteser</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine Tätigkeit im sozialen Bereich ist für viele Frauen und Männer eine Perspektive zur persönlichen Neuorientierung. Die Erfahrung, dass ein Angehöriger plötzlich hilfebedürftig wird oder dass die berufliche Tätigkeit nicht mehr die persönliche Erfüllung bringt, weckt bei vielen Menschen das Interesse an einer Qualifizierung im sozialpflegerischen Bereich. Der Malteser Hilfsdienst bietet in der Zeit vom 11. Januar 2011 bis 09. März 2011 eine Ausbildung zur Schwesternhelferin/zum Pflegediensthelfer in den Räumen der Malteser am Aschenbergplatz 1 in Fulda an. Der Unterricht findet mittwochs und freitags von 18.30 - 21:45 Uhr sowie samstags von 09:00 bis 16:00 Uhr statt.<br /><br />Diese Ausbildung gibt einen umfassenden Einblick in das Berufsfeld Pflege. In 120 Unterrichtsstunden werden grundlegende Kenntnisse in Anatomie und Physiologie sowie in Gesundheits- und Krankheitslehre vermittelt. Außerdem erwerben die Teilnehmeer die grundpflegerischen Fertigkeiten: Hygiene, Prophylaxen, Lagern, Krankenbeobachtung, Hilfe bei der Ernährung und vieles mehr. Nach der Abschlussprüfung können die Fertigkeiten in einem zweiwöchigen Praktikum in einem ambulanten oder stationären Pflegedienst unter Anleitung angewandt werden.<br /><br />Die Ausbildung befähigt die Teilnehmenden, examiniertes Personal in Sozialstationen, Altenheimen oder mobilen Pflegediensten zu unterstützen oder erleichtert die Pflege der Angehörigen zu Hause. Unsere Ausbildung ist zertifiziert und kann über die Agenturen für Arbeit gefördert werden. Für Arbeitnehmer, die sich beruflich neu orientieren möchten informieren wir gerne über weitere Fördermöglichkeiten.<br /><br />Nähere Informationen und Anmeldung beim Malteser Hilfsdienst e.V., Wilhelmstraße 4, 36037 Fulda, Telefon: 0661/86977-0 oder unter sh-referat@malteser-fulda.de.</p>]]></description>
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      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:06:00 +0100</pubDate>
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      <title>Gründung des Schulsanitätsdienstes der Lüdertalschule</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Lüdertalschule hat nun auch einen Schulsanitätsdienst, und zwar den größten in der ganzen Region: 79 Schülerinnen und Schüler haben die Malteser zunächst in Erster Hilfe und danach in insgesamt 42 Unterrichtseinheiten zu Schulsanitätern ausgebildet.</p> <p>Brigitta Brähler-Fischer, Referentin für den Malteser Schulsanitätsdienst freute sich über die große Zahl von freiwilligen Schülerinnen und Schülern, die ehrenamtlich in den Pausen, bei Schulfesten und Bundesjugendspielen Dienst tun. Brähler-Fischer überreichte den neuen Schulsanitätern ihre Ernennungsurkunde und wünschte Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Arbeit. Ralf Unverfehrt, Erste-Hilfe-Ausbilder bei den Maltesern, lobte die jungen Menschen, die sich als Experten in Sachen Erster Hilfe engagieren. Im Notfall sind sie schnell zur Stelle und leisten kompetent Erste Hilfe. "Die Eltern können stolz auf Ihre Kinder sein" betonte Unverfehrt.</p> <p>Auch Schulleiter Gerd Keil freute sich über den neugegründeten Schulsanitätsdienst. Die Initiative hatten der 1. Konrektor Bernd Nophut und die Lehrerin Gabriele Schuchert ergriffen, um durch die Schulsanitäter einen Beitrag zur Sicherheit an der Schule zu leisten. Ihre ersten „Erfolgserlebnisse“ hatten die Sanitäter bereits bei den Bundesjugendspielen in diesem Jahr. Bei einem Sturz auf die Bürgersteigkante verletzte sich ein Schüler. Die mit dem Rettungswagen herbeigerufenen Rettungsassistenten lobten die Jungen Helfer für Ihre professionelle Vorgehensweise, die letztendlich Leben rettet.</p> <p>Die Ausbildung der Schulsanitäter in Großenlüder wird unterstützt durch die Firma Hubtex und die Raiffeisenbank. </p> <p>Nähere Informationen zum Malteser Schulsanitätsdienst erhalten sie bei Brigitta Brähler-Fischer von den Maltesern unter Tel.: 0661/86977-24 oder per Mail Brigitta.Braehler-Fischer@malteser.org.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/gruendung-des-schulsanitaetsdienstes-der-luedertalschule.html</link>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:01:00 +0100</pubDate>
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      <title>Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember machen die Malteser in Fulda auf die  Bedeutung des freiwilligen Engagements aufmerksam und suchen Verstärkung für  ihre ehrenamtlichen Angebote. „Wir brauchen Menschen, die sich für andere  einsetzen. Wenn jeder in der Woche anderen nur eine Stunde ,schenken’ würde,  wäre die Region Fulda noch lebens- und liebenswerter“, sagt Dr. Bertram Stitz,  Kreisbeauftragter der Malteser im Landkreis Fulda. Die Malteser suchen  Mitstreiter in den klassischen Diensten wie der Ausbildung, im  Katastrophenschutz oder Besuchs- und Begleitungsdienst.</p> <p>"Ohne ehrenamtliches Engagement wäre Fulda eine ärmere Stadt", weiß Stitz. Sportveranstaltungen und Konzerte müssten ausfallen, wenn keine Sanitäter für Sicherheit sorgen würden. Führerscheinbewerber müssten auf den "Lappen" warten, wenn nicht genügend Ausbilder sie zeitnah in Erster Hilfe schulen würden. Ältere Menschen würden vergebens auf das Klingeln an der Haustür warten, wenn der Besuchsdienst nicht jede Woche zum Kaffeetrinken und Klönen vorbeikäme. "Unsere Helfer sind für andere da. Sie schenken ihnen das, was heute am Kostbarsten ist: Zeit und Aufmerksamkeit", unterstreicht stitz. Rund 700 Frauen und Männer engagieren sich bei den Maltesern im Bistum Fulda ehrenamtlich. Hinzu kommen 350 Kinder und Jugendliche, die in der Malteser Jugend aktiv sind.<br /><br />Die Motive für den Einsatz sind unterschiedlich: Die einen wollen etwas erleben, andere suchen eine Freizeitbeschäftigung und haben mehr Spaß in der Gruppe als alleine zu Hause. Medizin- und Lehramtsstudenten sammeln als Erste-Hilfe-Ausbilder Berufserfahrung. Und für viele Senioren ist der Ruhestand eher ein Unruhestand: Sie suchen wieder eine Aufgabe, in die sie sich und ihre Fähigkeiten einbringen können. "Neben Helfern, die aktiv im Dienst sind, fehlt uns vor allem die so notwendige Unterstützung im Hintergrund", sagt Stitz.<br /><br />Wer sich bei den Maltesern in der Region Fulda ehrenamtlich engagieren möchte, kann sich bei bei den Maltesern per eMail <a href="mailto:info@malteser-fulda.de">info@malteser-fulda.de</a> oder per Telefon 0661 / 86977-0 melden.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/tag-des-ehrenamtes-am-5-dezember.html</link>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:15:00 +0100</pubDate>
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      <title>Mit dem ganzen Herzen zuhören</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein gemeinsamer Spaziergang, die unterhaltsame Teerunde, ein fröhlicher Spielenachmittag: Es sind die einfachen Dinge, die Abwechslung bringen. Abwechslung von der Einsamkeit. Oft reichen nur ein oder zwei Stunden aus, um Mitmenschen eine wichtige Abwechslung bieten zu können. Beim Treffen der Leiterinnen und Leiter der elf Besuchsdienstgruppen der Malteser in der Diözese Fulda in Schlüchtern wurde deutlich, wie wichtig die ehrenamtlichen Besuchs- und Begleitungsdienste sind. "Kranke und einsame Menschen brauchen uns am Dringendsten"  betonte deshalb auch Diözesanoberin Ameli von Brandenstein. Oftmals reiche es aus, mit dem ganzen Herzen zuzuhören. </p> <p>Die ehrenamtlichen Helfer der Malteser besuchen Menschen zu Hause oder in stationären Einrichtungen, sie begleiten sie bei diversen Aktivitäten. Damit ermöglichen die Malteser, dass der Besuchte wieder mehr am öffentlichen Geschehen teilnehmen kann. "Uns ist es wichtig,  dass sich die Menschen, die wir besuchen, wieder freuen und lachen können", so Doris Reinhardt Diözesanreferentin Besuchs- und Begleitungsdienste in der Diözese Fulda. </p> <p>Beim Jahrestreffen stand auch das Thema Demenz auf dem Programm. Inga Reith, Koordinatorin des Projektes "Hilfe für pflegende Angehörige", stellte mit einem Film über die Demenzerkrankung das Projekt und die Tätigkeiten der Malteser in diesem Bereich vor. </p> <p>Insbesondere im Fuldaer Raum suchen die Malteser noch dringend neue Helfer im Leitungsteam für den Besuchsdienst. Die Ausbildung und Einarbeitung wird von den Maltesern kostenfrei durchgeführt. Informationen bei Doris Reinhardt, Tel. 0661 / 86 977 - 17. Für den ehrenamtlichen Dienst sind die Malteser auf Spenden angewiesen: Sparkasse Fulda BLZ 530 501 80 Konto 40 02 36 76 Stichwort "Spende BBD".</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/mit-dem-ganzen-herzen-zuhoeren.html</link>
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 21:21:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Tramperprojekt: Mit der &quot;Ape&quot; von München nach Hamburg</title>
      <description><![CDATA[<p>Holger Steffens ist „der Tramper“. Der Dortmunder Autor stellt sich aber nicht  einfach so an den Straßenrand, sondern wählt besondere Verkehrsmittel, um ans  Ziel zu kommen. Entweder das Binnenschiff, einen Sulky oder jetzt eine „Ape“,  der italienische Mini-LKW auf drei Rädern. Auf seiner Tour von München nach  Hamburg hat er bei den Maltesern in Fulda Station gemacht. Für die Malteser  natürlich eine Ehrensache, dem Tramper, der früher selbst im Rettungsdienst  tätig war, eine Übernachtungsmöglichkeit in der Rettungswache am Petersberg  anzubieten.<br /><br />Getreu dem seemännischen Motto „Hand gegen Koje“ war Holger  Steffens dann auch für die Malteser im Einsatz: Im Kindergarten „Abenteuerland“  in Großenlüder holte er Päckchen ab, die die Kinder dort für die  Weihnachtsaktion Hoffnungszeichen gesammelt hatten. Die Päckchen transportierte  er zur Rettungswache Petersberg. „Für die gute Sache ist man als Tramper  schließlich immer gern im Einsatz.“, so Tramper Holger Steffens. Mehr über seine  außergewöhnliche Reise findet man auf <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.malteser-fulda.de/redir.aspx?C=c9d479bfc6ef4e23ad421fef8cdef544&amp;URL=http%3a%2f%2fwww.dertramper.de">www.dertramper.de</a>.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/tramperprojekt-mit-der-ape-von-muenchen-nach-hamburg.html</link>
      <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:38:00 +0100</pubDate>
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      <title>„Umgang mit sexualisierter Begegnung bei Menschen mit Demenz“</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projektes „Hilfe für pflegende Angehörige“ haben Fachkräfte der  Malteser aus Fulda und Mainz eine Fortbildung für Helfer in der Demenzarbeit  durchgeführt. Demente Menschen sind gefangen in Gefühlen und Erinnerungen. Die  aktuelle Wirklichkeit besteht nicht mehr und so erleben die Erkrankten sich als  jung, agil und – auch sexuell – leistungs- und handlungsfähig. Besonders  Pflegekräfte werden als Sexualpartner verstanden und fühlen sich häufig  überfordert.<br /><br />Vor rund 270 Teilnehmern sprach Dipl. Pädagogin und Dipl.  Psychogerontologin Nicole Richard&nbsp; zum Thema „Umgang mit sexualisierter  Begegnung bei Menschen mit Demenz“. Die von Richard entwickelte Methode der  „integrativen Validation als wertschätzende und ressourcenorientierte  Kommunikationsmethode“ ist eine Möglichkeit in solchen Situationen angemessen zu  reagieren. Wichtig für jede soziale Beziehung sei die Kommunikation, so  Richard.<br /><br />Das Projekt „Hilfen für Pflegende Angehörige“ unterstützt  Familien in der Betreuung von demenzerkrankten Menschen. Ob in der Häuslichkeit  oder in der Betreuungsgruppe des Café Malta. Hier stehen ausgebildete  Demenzbegleiter pflegenden Angehörigen und den Erkrankten zur Seite und beraten  und unterstützen diese nach deren Möglichkeiten rund um das Thema Demenz.  <br /><br />Zudem suchen die Malteser stetig neue Helfer, die sich für diesen Dienst  engagieren und sich hierfür weiter qualifizieren möchten. <br /><br />Die Malteser  sind bei ihrer Arbeit auf ehrenamtliche Mitarbeit und Spenden angewiesen.&nbsp;  Informationen erteilt Inga Reith, Malteser Hilfsdienst, Aschenbergplatz 1, 36039  Fulda, Tel.:0661 / 95310-0 oder per Mail: inga.reith@malteser.org. Spendenkonto  4007000028, BLZ 370 601 93, Pax Bank.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/umgang-mit-sexualisierter-begegnung-bei-menschen-mit-demenz.html</link>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:57:00 +0100</pubDate>
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      <title>In einem Jahr viermal um die Welt</title>
      <description><![CDATA[<p>Gleich drei Fahrzeuge erhielten in der Rettungswache Petersberg der Malteser den kirchlichen Segen. Zwei Rettungs- und ein Einsatzleitwagen werden von den Standorten Petersberg und Kleinlüder aus eingesetzt. Die Rettungswagen sind mit medizinischem Equipment nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft ausgestattet und kosten jeweils rund 150.000 Euro. Der Einsatzleitwagen dient dem Führungspersonal bei Großeinsätzen und Sanitätsdiensten zur Koordination der einsetzten Helfer. </p> <p>Holger Heil, Diözesanseelsorger der Malteser ging in seiner Ansprache darauf ein, was einen Malteser, einen Rettungsdienstmitarbeiter ausmacht. Notfallausrüstung, Einsatzkleidung oder Rettungsfahrzeuge seien, so Heil, nur Mittel zum Zweck. Viel entscheidender sei ein gutes Herz: Teamgeist, Kameradschaftlichkeit und eine gute Ausbildung. So segne er nicht Fahrzeuge, also Gegenstände, sondern die Nutzung der Mittel für den guten Zweck. Der erste Kreisbeigeordnete Dr. Heiko Wingenfeld dankte den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern der beiden Malteser-Rettungswagen für ihren Einsatz im Dienst am Nächsten. In seinen Dank schloss er ausdrücklich die Familien der Malteser ein, die oft auch nachts und am Wochenende auf ihre Partner verzichten müssen. </p> <p> An den beiden Rettungswachen sind insgesamt 33 hauptamtliche Mitarbeiter beschäftigt, darunter 14 Auszubildende und Mitarbeiter im Freiwilligen sozialen Jahr und Bundesfreiwilligendienst. Elf ehrenamtliche Rettungssanitäter und -assistenten ergänzen den Personalpool. Die insgesamt vier Rettungswagen wickeln monatlich rund 500 Einsätze ab, darunter 350 Notfalltransporte. Durchschnittlich rückt somit alle 90 Minuten im Landkreis Fulda ein Rettungswagen der Malteser zu einem Einsatz aus. Pro Jahr legen die Fahrzeuge rund 166.000 Kilometer zurück. Das entspricht insgesamt vier Weltumrundungen. </p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/in-einem-jahr-viermal-um-die-welt.html</link>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 23:11:00 +0100</pubDate>
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      <title>Malteser erweitern Öffnungszeiten im Demenz-Café</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Malteser Hilfsdienst bietet ab sofort den Treffpunkt für demenzkanke Menschen am Aschenberg nicht nur jeden Dienstagvormittag und Donnerstagnachmittag, sondern ebenfalls jeden Mittwochnachmittag an. Damit reagieren sie auf die starke Nachfrage nach dem Betreuungsangebot.<br /><br />Das „All inclusive“-Angebot der Malteser ermöglicht es, pflegenden Angehörigen einige Stunden freie Zeit für sich zu erhalten. So werden die an Demenz Erkrankten vom Malteser Fahrdienst von zu Hause abgeholt und wieder nach Hause gebracht. „In dieser Zeit gehen wir auf die Bedürfnisse der Erkrankten ein, trinken eine Tasse Kaffee und bieten das Tanzen im Sitzen an“, sagt Inga Reith von den Maltesern. Der Schwerpunkt des Angebotes liegt auf der Musik und weiteren kreativen Angeboten. „In dieser Zeit werden die individuellen Fähigkeiten unserer Gäste genutzt, um Bestehendes zu fördern oder dies weitestgehend zu erhalten“, so Reith. <br /><br />Pflegende Angehörige können durch diesen Dienst neue Kraft schöpfen, indem sie in Ruhe einkaufen gehen, sich mit Freunden und Bekannten treffen oder einfach einmal die Zeit nutzen um zu ruhen. Die Kosten für den Dienst können bei den Kassen geltend gemacht werden und betragen pro Vor- oder Nachmittag 35 Euro. Hier kommen keine weiteren Kosten auf die Angehörigen zu. Gerne helfen die Malteser bei der Antragstellung.<br /><br />Zudem suchen die Malteser stetig neue Leute, die sich für diesen Dienst engagieren und sich hierfür weiter qualifizieren möchten. <br /><br />Die Malteser sind bei ihrer Arbeit auf ehrenamtliche Mitarbeit und Spenden angewiesen.&nbsp; Informationen erteilt Inga Reith von den Maltesern, Tel.:0661-95310-0 oder per Mail: inga.reith@malteser.org. Spendenkonto 4007000028, BLZ 37060193, Pax Bank.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/malteser-erweitern-oeffnungszeiten-im-demenz-cafe.html</link>
      <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 09:59:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Malteser qualifizieren Freiwillige für Pflegeberufe</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Malteser bieten Bufdis über 27 Jahre die Möglichkeit, im Freiwilligendienst die Ausbildung zur "Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen (IHK)" zu absolvieren. "Damit möchten wir weitere Anreize schaffen sich zu engagieren, und die Engagierten für die Zeit nach dem Bundesfreiwilligendienst vorbereiten. Sie erwerben eine Qualifikation, mit der sie in Pflegeberufe einsteigen können", sagt Thomas Peffermann, Diözesangeschäftsführer der Malteser im Bistum Fulda.</p> <p>Die Ausbildung zur "Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen (IHK)" kombiniert&nbsp; Theorie und Praxis. Die Teilnehmer lernen unter anderem Grundlagen der Kranken- und Altenpflege und Betreuung. Sie erwerben Kenntnisse der Hauswirtschaft und Ernährung, der Palliativbegleitung sowie der Betriebswirtschaftslehre. Das Gelernte wenden die Teilnehmer in einem 80-stündigen Praktikum in der Pflege an. Im Anschluss an die Ausbildung können sie alten und hilfebedürftigen Menschen in Seniorenheimen, im Krankenhaus oder in den eigenen vier Wänden qualifiziert helfen und examinierte Pflegekräfte unterstützen. "Die Qualifikation berechtigt außerdem all diejenigen, die einen Realschulabschluss haben, an einer Fachhochschule im Bereich Pflege zu studieren", sagt Thomas Peffermann.</p> <p>Bundesfreiwilligendienstler können bei den Maltesern aus einer Fülle von Engagementfeldern wählen: So betreuen und unterstützen die einen behinderte Kinder in der Schule. Die anderen entlasten Angehörige von Demenzkranken Menschen und kümmern sich zu Hause oder in der Betreuungsgruppe "Cafe Malta" um die Personen. Andere Bereiche der Mitarbeit sind zum Beispiel der Einsatz im Menüservice, im Fahrdienst oder Haunotruf. Die Bufdis erhalten ein Taschengeld von 450 Euro im Monat. Die Ausbildung zur "Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen (IHK)" findet parallel und während der Arbeitszeit statt. Die Kosten tragen die Malteser.</p> <p>Weitere Informationen zum Bundesfreiwilligendienst und der Ausbildung zur Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen (IHK) erhalten Interessierte bei Snjezana Jancic von den Maltesern unter 0661/95310-0 oder per Mail Snjezana.Jancic@malteser.org</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/malteser-qualifizieren-freiwillige-fuer-pflegeberufe.html</link>
      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 22:29:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Malteser sammeln Weihnachtspäckchen für bedürftige Kinder</title>
      <description><![CDATA[<p>Die jährliche Weihnachtspäckchen-Aktion der Malteser für bedürftige Kinder feiert in diesem Jahr ein rundes Jubiläum: Zum 20. Mal sind Schulen, Kindergärten, Vereine, Verbände und Privatpersonen aufgerufen, Päckchen für Kinder in Bosnien und Herzegowina, Kroatien und dem Kosovo zu packen. Darüber hinaus bitten die Malteser um Geldspenden, denn „die Helfer arbeiten ehrenamtlich, aber die Lkw fahren nicht ohne Sprit“, sagt Alexandra Leven, Koordinatorin der Aktion für die Malteser im Bistum Fulda.</p> <p>„Wir hoffen, dass wir in unserem Jubiläumsjahr wieder vielen sozial benachteiligten Kindern eine Freude machen können und bauen auf die Unterstützung der Osthessen“, sagt Leven. 28.500 Päckchen haben 21 ehrenamtliche Malteser im vergangenen Jahr nach Bosnien und Herzegowina, Kroatien und in den Kosovo gebracht. Dafür legten sie mit verschiedenen Fahrzeugen des Hoffnungszeichen-Konvois rund 38.000 Kilometer zurück, um Kindern in Waisenhäusern, Kindergärten, Behindertenheimen, Blindenschulen und Krankenhäusern eine kleine Freude zu schenken.</p> <p>Ein Hoffnungszeichen-Paket im Wert von etwa zehn Euro soll Süßigkeiten sowie Malhefte und Stifte, Spielzeug oder auch ein Stofftier beinhalten. Die Malteser bitten, keine verderblichen Lebensmittel oder getragene Kleidung einzupacken. „Versehen Sie das Päckchen mit einer Inhaltsangabe und dem Hinweis, ob es für ein Mädchen oder einen Jungen bestimmt ist“, bittet Leven.</p> <p>„Für Sprit müssen wir etwa 6.000 Euro kalkulieren. Das sind pro Päckchen gerade mal 20 Cent, aber auch die müssen erst einmal zusammenkommen. Wir freuen uns über jede Spende, auch wenn sie noch so klein ist“, so Leven. </p> <p style="text-align: center;"><strong>Spendenkonto: 88 88 8</strong><br /><strong>Sparkasse Fulda</strong><br /><strong>BLZ 530 501 80</strong><br /><strong>Stichwort „Aktion Hoffnungszeichen“</strong> </p> <p>Vereine und Firmen, die sich an der Aktion beteiligen wollen, können sich gerne bei der „Hoffnungszeichen-Hotline“ unter Tel. 0178 / 488 70 30 melden.</p> <p>Bis zum 20. November können Päckchen bei den Maltesern in <a href="http://www.malteser-fulda.de/index.php/hoffnungszeichen.html">verschiedenen Sammelstellen</a> abgegeben werden. Der Transport der Päckchen startet am 6. Dezember.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/malteser-sammeln-weihnachtspaeckchen-fuer-beduerftige-kinder.html</link>
      <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 07:48:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Malteser: Trauerurlaub nehmen</title>
      <description><![CDATA[<p><span>Nach dem Tod eines nahen Angehörigen haben Berufstätige Anspruch auf  Freistellung. Häufig wird diese Zeit aber benötigt, um die Beerdigung,  Behördengänge und Formalitäten zu erledigen. „Mit ein oder zwei Tagen  Trauerzeit, bevor die Hinterbliebenen wieder zur Arbeit gehen, ist es aber nicht  getan“, sagt Mechthild Buchner, Koordinatorin des ambulanten Hospizdienstes  DA-SEIN der Malteser in Fulda. Die katholische Hilfsorganisation ruft mit Blick  auf den Deutschen Hospiztag am 14. Oktober dazu auf, sich selbst genügend Raum  für das Bearbeiten zu schaffen und eventuell auch unbezahlten Urlaub zu  nehmen.<br /><br />„Häufig finden Menschen zu unseren Trauerangeboten, die bis dahin  wenig Begleitung oder Verständnis für ihre Not gefunden haben“, sagt Buchner.  Die Malteser sind in Fulda seit vielen Jahren mit dem ambulanten Hospiz- und  Palliativberatungsdienst aktiv. Deutschlandweit unterhalten die Malteser an mehr  als 70 Standorten Hospiz- und Palliativdienste, die auch Trauerbegleitungen  anbieten. In Fulda begleiteten die überwiegend ehrenamtlichen Malteser im  vergangenen Jahr 54 trauernde und nahe Angehörige von schwerstkranken und  sterbenden Menschen, darunter auch sechs Kinder. In Deutschland haben die  Malteser insgesamt 9.300 Menschen begleitet.<br /><br />Abschied nehmen vom Partner,  den Eltern oder Geschwistern braucht Zeit. Das Unum-kehrbare zu akzeptieren, die  eigene Situation zu verstehen und das Gefühl der Leere zu ertragen, kostet  Kraft. Mit unterschiedlichen Angeboten helfen die eigens qualifizierten Malteser  Trauerbegleiter. Trauercafés sowie Koch- oder Wanderkurse für Trauernde sind  neben Einzelgesprächen und Gedenkgottesdiensten neue Formen, um das eigene Leben  ohne den Verstorbenen zu gestalten.<br /><br />Informationen zu den Trauerangeboten  der Malteser gibt es in der Wilhelmstr. 4, 36037 Fulda, Tel. 0661/480272-10 </span></p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/malteser-trauerurlaub-nehmen.html</link>
      <pubDate>Tue, 11 Oct 2011 14:50:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>„Deutschland wird älter – und einsamer“</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Deutschen werden immer älter. Schon 2050 wird jeder Dritte über 65 Jahre alt sein, prognostiziert das Bundesministerium des Inneren. „Mit dem Altersdurchschnitt steigt auch die Gefahr der Vereinsamung von Senioren“, warnt Thomas Peffermann von den Maltesern in Fulda am „internationalen Tag des älteren Menschen“ am 1. Oktober 2011.</p> <p><span>„Wir erleben die Einsamkeit der alten Menschen täglich in unseren Diensten“,  berichtet Peffermann. „Senioren leben alleine, fern von Familie, Freunden und  Verwandten. Die sozialen Kontakte beschränken sich auf Einkäufe oder zufällige  Begegnungen im Treppenhaus.“ Wem es so ergeht, hat dabei oftmals noch Glück. „Es  gibt genügend Senioren, die nicht mehr alleine einkaufen können, die ans Bett  oder den Rollstuhl gefesselt sind und deren einziger sozialer Kontakt der  Pflegedienst ist.“ <br /><br />Mit ihren Hilfsangeboten wie dem ehrenamtlichen  Besuchs- und Begleitungsdienst oder der Demenzbetreuung, dem Hausnotruf,  Menüservice oder Fahrdienst möchten die Malteser Fulda Senioren aus ihrer  Einsamkeit herausholen und ihnen ein langes und selbstbestimmtes Leben in den  eigenen vier Wänden ermöglichen. „Es ist ein großes Geschenk, zuhause alt zu  werden. Und niemand sollte sich scheuen, Unterstützung in Anspruch zu nehmen,  wenn er nicht mehr alleine einkaufen gehen kann oder die Kinder so weit weg  wohnen, dass sie nicht zum sonntäglichen Kaffeetrinken vorbei kommen“, sagt  Peffermann. <br /><br />Die Malteser sind bei ihrer Arbeit auf ehrenamtliche  Mitarbeit und Spenden angewiesen.&nbsp; Informationen erteilt Thomas Peffermann von  den Maltesern, 0661/86977-0 oder per info@malteser-fulda.de. Spendenkonto  400670020, BLZ 37060193 bei der Pax Bank e.G.</span></p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/deutschland-wird-aelter-und-einsamer.html</link>
      <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 07:53:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Osthessische Malteser ziehen positive Bilanz des Papstbesuchs</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine durchweg positive Bilanz können die Malteser im Bistum Fulda nach dem Staatsbesuch von Papst Benedikt XVI. ziehen. Insgesamt 62 Helfer, darunter auch drei Ärzte, waren bei der Marianischen Vesper in Etzelsbach im Eichsfeld im Einsatz. Sie betreuten zwei Abschnitte der insgesamt rund 60 Kilometer langen Pilgerwege von Parkplätzen und Bahnhöfen zur Kapelle Etzelsbach. Zwei Malteser aus Fulda unterstützen die „Einsatzleitung Thüringen“ in den Bereichen Fernmeldewesen und Pressearbeit. Mit zehn Fahrzeugen reisten die osthessischen Sanitäter bereits am Donnerstag in das rund elf Kilometer von Etzelsbach entfernte Heilbad Heiligenstadt an und bezogen dort ihre Unterkunft in der Theodor-Strom-Schule.</p> <p>Pünktlich zum Papstbesuch fertiggestellt wurde die neue Mobile Sanitätsstation der Malteser. Der fast sieben Meter lange Anhänger soll in Zukunft bei Sanitätseinsätzen aller Art eingesetzt werden. Die Sanitätsstation besetzte beim Einsatz im Eichsfeld die Stadtgliederung Fulda unter der Leitung von Andreas Lauer. Zukünftig steht der Anhänger allen Gliederungen im Bistum Fulda zur Verfügung.</p> <p>Der eigentliche Einsatz um das Pilgerfeld Etzelsbach herum dauerte dann am Freitag rund 15 Stunden. Insbesondere am Abend nach Ende der Vesper musste sichergestellt werden, dass sich keine Pilger auf den Wegen zurück verirren. Glücklicherweise mussten keine ernsthaften Verletzungen oder Erkrankungen behandelt werden.</p> <p> Insgesamt waren für den Papstbesuch mehr als 2.000 Sanitätshelfer im Einsatz – neben Maltesern auch Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes und der Johanniter-Unfall-Hilfe. In Berlin, Etzelsbach, Erfurt und Freiburg kam es insgesamt zu 750 Hilfeleistungen und 58 Transporten ins Krankenhaus, rund 1.200 Menschen mit Behinderung wurden durch den Malteser Fahrdienst zu den Veranstaltungen begleitet. Nicht nur die Pilger, auch der Heilige Vater selbst waren von den Maltesern begleitet worden. Zum Gefolge des Papstes gehörte&nbsp;rund um die Uhr ein Malteser Arzt und ein Rettungssanitäter. In Etzelsbach besetzten &nbsp;die Malteser gemeinsam mit dem ADAC den Rettungshubschrauber „Christoph Benedikt“.</p> <p>Mehrere Bildergalerien zum Einsatz sind unter <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.facebook.com/malteserfulda">www.facebook.com/malteserfulda</a> zu sehen.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/osthessische-malteser-ziehen-positive-bilanz-des-papstbesuchs.html</link>
      <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 20:19:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/osthessische-malteser-ziehen-positive-bilanz-des-papstbesuchs.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fördern hilft, Fähigkeiten von  Demenzkranken zu erhalten</title>
      <description><![CDATA[<p>Anlässlich des Weltalzheimertages am 21. September ermuntern die Malteser Fulda Angehörige, Demenzkranke gezielt zu fördern. „Werden die vorhandenen Fähigkeiten der Patienten aktiviert, bleiben sie länger erhalten“, weiß Inga Reith von den Maltesern. Das belegt eine Studie der Universitätsklinik Erlangen, nach der das regelmäßige Fördern der alltagspraktischen Fertigkeiten, des Gedächtnisses und der Motorik dazu beitragen, den Zustand der Demenzkranken stabil zu halten und dem Verlust der geistigen und körperlichen Fähigkeiten zu verlangsamen.</p> <p>„Pflegende Angehörige sollten überlegen, was der Demenzkranke früher gerne getan hat. Hat er sich zum Beispiel immer um den Garten gekümmert, kann man ihn weiterhin in die Arbeit einbinden, indem man ihn die Beete gießen lässt“, erklärt Inga Reith. Hierbei geht es nicht um die Leistung, das heißt wie ordentlich oder schnell der Patient die Aufgabe erledigt. „Es kommt auf das Tun an, bei dem die Motorik gefördert wird, also das Aufdrehen des Wasserhahnes und das Befüllen der Gießkanne“, so Reith weiter. Wichtig sei, das Können des Demenzkranken richtig einzuschätzen, um ihn nicht zu überfordern und damit zu demotivieren. „Hierbei stehen die ehrenamtlichen Malteser Demenzbegleiter Angehörigen gerne zur Seite und beraten sie“, sagt Reith.</p> <p>Das gezielte Fördern der Fähigkeiten von Demenzpatienten ist zentraler Bestandteil im ehrenamtlichen Demenzdienst, den die Malteser seit März 2011 in Fulda anbieten. Sowohl bei der Betreuung zuhause als auch in dem Gruppenangebot, den „Café Malta“, aktivieren die geschulten Demenzbegleiter die Demenzkranken bewusst.</p> <p>Im „Café Malta“ zum Beispiel, das wöchentlich stattfindet, bieten die Malteser Aktivitäten mit dem Schwerpunkt Bewegung, Kommunikation, Musik und Kreativität an. „Durch das gemeinsame Tun in der Gruppe werden Fähigkeiten wie Singen, Kochen oder kreatives Gestalten reaktiviert – und länger erhalten“ berichtet Inga Reith. „Die Demenzkranken nehmen auf diese Weise am Leben teil, fühlen sich als Teil einer Gemeinschaft und erfahren, welche Fertigkeiten bei ihnen noch vorhanden sind. Dies wirkt sich positiv auf ihr Selbstwertgefühl aus.</p> <p>Informationen zu den Demenzdiensten erteilt Inga Reith von den Maltesern, 0661/95310-0 oder per inga.reith@malteser.org. Ehrenamtliche Helfer für den Demenzdienst, die intensiv für ihre Aufgabe geschult werden und eine Aufwandsentschädigung erhalten, sind ebenfalls jederzeit willkommen.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/foerdern-hilft-faehigkeiten-von-demenzkranken-zu-erhalten.html</link>
      <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 16:55:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/foerdern-hilft-faehigkeiten-von-demenzkranken-zu-erhalten.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Letzte Vorbereitungen auf den Einsatz beim Papstbesuch</title>
      <description><![CDATA[<p><span>Mit 52 ehrenamtlichen Sanitätern werden die Malteser beim Papstbesuch in  Etzelsbach für die medizinische Erstversorgung im Einsatz sein. Ronny Helmer,  Referent Einsatzdienste der Malteser, bricht mit 12 Frauen und 40 Männern am  Donnerstag auf, um kranken oder verletzten Pilgern zu helfen. „Für uns alle ein  besonderer Dienst, weil zehntausende Menschen zusammenkommen, um den Heiligen  Vater zu sehen. Das ist sicher auch für uns ein spirituelles Highlight“, hofft  Helmer.<br /><br />Mit 14 Fahrzeugen werden die osthessischen Malteser ins Eichsfeld  nach Thüringen fahren. In Heiligenstadt werden sie ihre Sammelunterkunft  beziehen und anschließend auf den Pilgerwegen zwei Unfallhilfsstellen aufbauen.  Schon lange bevor die ersten Pilger zum Gottesdienst eintreffen, haben die  Malteser alles vorbereitet: Stunden bevor die Veranstaltung beginnt, sind sie  bereit. <br /><br />Mit dabei sind junge Sanitäter wie die 25-jährige Eva-Maria  Reith und alte Hasen wie Rainer Völlinger (48). Eva-Maria Reith, wünscht sich  vor allem „eine tolle Stimmung, die der Papst rüberbringt“. Für Rainer Völlinger  lautet der Wunsch ganz einfach: „Möglichst wenigen Menschen helfen zu müssen,  damit alle den Gottesdienst mitfeiern können.“<br /><br />Während des Papstbesuches  werden die Malteser im Internet unter <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.malteser-fulda.de/redir.aspx?C=1b5d884bc5a9492ba14f39a124ea0730&amp;URL=http%3a%2f%2fwww.malteser-fulda.de">www.malteser-fulda.de</a> und auf der Facebookseite <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.malteser-fulda.de/redir.aspx?C=1b5d884bc5a9492ba14f39a124ea0730&amp;URL=http%3a%2f%2fwww.facebook.com%2fmalteserfulda">www.facebook.com/malteserfulda</a> ständig Neuigkeiten berichten.</span></p>]]></description>
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      <pubDate>Sun, 18 Sep 2011 12:23:00 +0200</pubDate>
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      <title>Malteser Hausnotruf auf Platz zwei</title>
      <description><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Stiftung Warentest, Journal Gesundheit test 9/2011 belegt der Hausnotruf der Malteser Platz zwei von zwölf getesteten Hausnotrufdiensten. Die Bestnote im Bereich der Notrufbearbeitung zeigt, dass man im  Notfall bei den Maltesern sicher aufgehoben ist“, so Bernd Odenwald,&nbsp; Hausnotrufverantwortlicher der Malteser in Fulda. Stiftung Warentest hatte in München und Berlin mit insgesamt 20 Testern  Hausnotrufsysteme vor allem auf Notrufbearbeitung, Inbetriebnahme und  Geräteeinweisung sowie Beratung, Information und Kundenservice geprüft. </p> <p>„Dass wir beim Informationsmaterial oder auch beim Kundenservice  nicht ganz vorn waren, nehmen wir zum Anlass das jetzt genau zu  überprüfen, um hier noch besser zu werden“, so Bernd Odenwald. Der  Hausnotrufdienst der Malteser hilft mittlerweile bundesweit fast 73.000  alleinlebenden alten, kranken oder behinderten Menschen, möglichst lange  in ihrer gewohnten Umgebung sicher und unabhängig zu leben.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/malteser-hausnotruf-auf-platz-zwei.html</link>
      <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 08:33:00 +0200</pubDate>
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