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    <title>Fulda News</title>
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    <link>http://www.malteser-fulda.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Sat, 12 May 2012 10:45:00 +0200</pubDate>
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      <title>Bürgermeister geht bei Schulsanitätern in die Lehre</title>
      <description><![CDATA[<p>Wolfgang Dippel bekommt ein Erste-Hilfe-Training von den Schulsanitätern: Beim gestrigen Besuch der Rettmobil gestand der Bürgermeister den Mädchen und Jungen, dass sein Erste-Hilfe-Kurs schon ziemlich lange her sei. Spontan versprach Dippel, das zu ändern und seine Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen – bei den jungen Malteser Schulsanitätern.</p> <p>Die Malteser der Diözese Fulda luden ihre Schulsanitäter zum Besuch der Rettmobil, Europas Leitmesse für Rettung und Mobilität, und anschließendem Gespräch mit dem Fuldaer Bürgermeister Wolfgang Dippel und Constantin von Brandenstein - Zeppelin, Präsident des Malteser Hilfsdienstes, ein. Über 140 Schüler aus elf Schulen folgten der Einladung. Sie schauten sich an, was die „großen“ Retter beschäftigt und hatten die Möglichkeit sich untereinander über Situationen auszutauschen, in denen sie selber an ihren Schulen Erste -Hilfe geleistet haben.</p> <p>Schulsanitäterin Lorena Benkner wollte es dann vom Bürgermeister ganz genau wissen: „Wann war eigentlich Ihr letzter Erste-Hilfe-Kurs?“ Wolfgang Dippel gab zu: „Der Kurs ist schon recht lange her und im konkreten Notfall müsste ich wahrscheinlich wirklich überlegen.“ Dann versprach der Bürgermeister, seine Erste-Hilfe-Kenntnisse bei den Schulsanitätern aufzufrischen. „Das ist versprochen und das machen wir gemeinsam“, so der Bürgermeister. Auch unterstützt Dippel grundsätzlich die Gründung von Schulsanitätsdiensten an Schulen. „Solche Projekte vermitteln Verantwortung und gleichzeitig Gemeinschaft, die Spaß macht. Das kann ich nur unterstützen und den Schulen ans Herz legen.“ </p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/buergermeister-geht-bei-schulsanitaetern-in-die-lehre.html</link>
      <pubDate>Sat, 12 May 2012 10:45:00 +0200</pubDate>
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      <title>Vereinbarkeit von Beruf und Pflege – Malteser fordern: „Unternehmen sollten Mitarbeiter mehr unterstützen“</title>
      <description><![CDATA[<p>Betriebskindergärten, flexible Arbeitszeiten und Heimarbeit: Unternehmen haben  sich in den vergangenen Jahren viel einfallen lassen, damit Arbeitnehmer Job und  Kinder unten einen Hut bringen können. „Aber Vereinbarkeit von Beruf und Familie  bedeutet auch, Mitarbeiter zu unterstützen, die einen kranken oder alten  Angehörigen pflegen“, sagt Inga Reith, von den Maltesern in Fulda. Die Malteser  möchten am Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai auf die Probleme von  pflegenden Arbeitnehmern aufmerksam machen. <br /><br />Laut Bundesministerium für  Familie, Senioren, Frauen und Jugend kümmert sich bereits jeder zehnte  Mitarbeiter zwischen 25 und 49 Jahre um einen pflegebedürftigen Angehörigen.  Angesichts des demographischen Wandels wird diese Zahl in den kommenden Jahren  deutlich steigen. „Wir erhalten immer mehr Anfragen nach Unterstützung von  Frauen und Männern, die ihre demenzkranken Eltern oder Großeltern zuhause nicht  alleine lassen können, aber arbeiten gehen müssen, weil sie das Geld zum Leben  benötigen“, sagt Reith. Viele Pflegende würde die Doppelbelastung Beruf und  Pflege psychisch und körperlich krank machen: Sie gehen arbeiten, kommen nach  Hause und sind sofort für ihren Angehörigen da. „Wer einen Demenzkranken  betreut, hat oft nicht einmal eine Stunde am Tag, um die Beine hochzulegen und  sich auszuruhen. Und der Urlaub wird genutzt, um mit den Patienten zum Arzt zu  gehen“, berichtet Reith. <br /><br />In Fulda unterstützen die Malteser pflegende  Angehörige von Demenzkranken mit ehrenamtlichen Entlastungsangeboten: Geschulte  Demenzbegleiter übernehmen stundenweise die Betreuung der Patienten und stehen  dem Pflegenden mit Rat zur Seite. „Das ist der erste Schritt, wie Unternehmen  ihren Mitarbeitern helfen können – mit Informationen zu  Unterstützungsangeboten“, sagt Reith und ergänzt: „Gerne kommen wir Malteser in  Betriebe und beraten die Mitarbeiter, die einen Angehörigen pflegen, individuell  oder zum Beispiel bei einer Informationsveranstaltung.“<br /><br />Interessierte  Unternehmen erhalten weitere Informationen bei Inga Reith von den Maltesern,  0661/95310-0 oder per inga.reith@malteser.org. Angehörige, die einen  Demenzkranken betreuen und Entlastung suchen, erhalten hier ebenfalls Rat.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/vereinbarkeit-von-beruf-und-pflege-malteser-fordern-unternehmen-sollten-mitarbeiter-mehr-unterstuetzen.html</link>
      <pubDate>Wed, 09 May 2012 16:20:00 +0200</pubDate>
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      <title>Einsatzsanitäterlehrgang der Malteser: 20 neue Helfer stehen bereit</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Triathlon in Fulda, ein Konzert auf dem Domplatz, das Hippifestival an Burg Herzberg oder auch der ICE-Unfall im Landrückentunnel. Überall sind zahlreiche ehrenamtliche Helfer in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen im Einsatz. Der Malteser Hilfsdienst in Kerzel bildet dazu regelmäßig neue Helfer aus.</p> <p>Zwanzig Teilnehmer zwischen 15 und 64 Jahren schlossen am vergangenen Samstag erfolgreich ihre Ausbildung zum Einsatzsanitäter beim Malteser Hilfsdienst der Diözese Fulda ab und stehen nach einem weiteren Praktikum pünktlich zum Beginn der Veranstaltungssaison für sanitätsdienstliche Absicherung von Veranstaltungen oder dem Einsatz bei Grosschadenslagen zur Verfügung. In einer 80 stündigen Ausbildung wurden sie auf ihren Einsatz im Sanitätsdienst und im Katastrophenschutz vorbereitet. Ehrenamtliche Ausbilder aus dem Rettungsdienst, Fachdozenten und Ärzte vermittelten Grundlagen der Anatomie, der Physiologie, des menschlichen Körpers, notfallmedizinische Behandlungen von Patienten, Versorgung von Verletzungen und vieles mehr.</p> <p>Zur Abschlussfeier wurden sie durch den Bürgermeister der Gemeinde Kerzell, Dieter Kolb, und dem Leiter der Einsatzdienste der Malteser des Landkreises Fulda, Tobias Grosch, begrüßt. Der Ortsbeauftragte der Malteser Kerzell, Martin Schellenberger gratulierte den Teilnehmer und Teilnehmerinnen zur bestanden Prüfung und übergab ihnen die Urkunden.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/einsatzsanitaeterlehrgang-der-malteser-20-neue-helfer-stehen-bereit.html</link>
      <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:27:00 +0200</pubDate>
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      <title>Malteser pilgern nach Rom</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Malteser bieten eine betreute Wallfahrt für kranke und behinderte Menschen  nach Rom an: Vom 29. September bis 6. Oktober macht sich ein Team aus Ärzten,  Pflegekräften und Malteser Helfern gemeinsam mit den Pilgern auf den Weg in die  Ewige Stadt. Höhepunkte der Reise sind eine Papstaudienz, die Besichtigung des  Petersdoms sowie Gottesdienste in den Hauptkirchen Roms. Interessierte können  sich ab sofort bei den Maltesern für die Pilgerfahrt anmelden.<br /><br />Bereits  zum 10. Mal findet die Malteser Romwallfahrt für Kranke und Behinderte statt,  dieses Jahr unter dem Motto „Das Wort Christi wohne mit seinem ganzen Reichtum  bei euch“. „Menschen, die auf den Rollstuhl angewiesen sind oder intensiver  Pflege und Betreuung bedürfen, könnten ohne Hilfe die Reise nach Rom nicht  machen“, weiß Thomas Peffermann, Diözesangeschäftsführer bei den Maltesern im  Bistum Fulda. „Durch unser großes Team an freiwilligen Helfer ermöglichen wir  kranken und behinderten Pilgern die Teilnahme an der Wallfahrt.“ Ehrenamtliche  Helfer betreuen die Pilger von der Abfahrt bis zur Heimkunft. Darüber hinaus  begleiten Ärzte, Pflegepersonal und Priester die Gruppe. In einem Vorgespräch  nehmen die Malteser die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse auf, sodass sie  während der Reise für jeden einzelnen Pilger eine individuelle Betreuung und  medizinische Versorgung sicherstellen können.&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><br />Die 10. Romwallfahrt  der Malteser findet satt vom 29. September bis 6. Oktober. Die Kosten betragen  850 Euro pro Person. Darin enthalten sind die Hin- und Rückfahrt mit einem  behindertengerechten Reisebus, die Unterkunft und Vollpension, alle  Besichtigungen sowie eine intensive Betreuung und Begleitung durch die Malteser.  Weitere Informationen und Anmeldung per Mail info@malteser-fulda.de oder  unter der Rufnummer 0661/86977-0.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/malteser-pilgern-nach-rom.html</link>
      <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 08:03:00 +0100</pubDate>
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      <title>Schutz vor sexueller Gewalt</title>
      <description><![CDATA[<p>"Schutz vor sexueller Gewalt", ein für Jugendgruppenleiter in der Malteser Jugend immer aktuelles Thema oder "Umgang mit verhaltenskreativen Kindern und Jugendlichen" - das waren die beiden Themen, zu denen auch sieben Malteser Jugendliche aus dem Bistum Fulda nach Bad Kreuznach reisten. Malteser Jugend Gruppenleiter aus der Region Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland besuchten mit insgesamt 35 Teilnehmern ein Fortbildungswochenende zu zwei besonders spannenden Themen. </p> <p>"Wir haben uns verpflichtet, alle unsere Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter nach den Vorgaben der Deutschen Bischofskonferenz zur Prävention von sexueller Gewalt zu schulen", erklärt Sebastian Benkner, Diözesanjugendsprecher der Malteser Jugend in Fulda. "Nun bieten wir regelmäßig Schulungen an, damit auch alle Leiterinnen und Leiter in der Malteser Jugend die Gelegenheit haben, an einer Schulung teilzunehmen." Neben Themen wie "Nähe und Distanz" oder "Täterstrategien" wurden auch Tipps gegeben, wie grenzverletzendes Verhalten am besten angesprochen und korrigiert wird. Im Workshop zum "Umgang mit verhaltenskreativen Kindern und Jugendlichen" ging es um die Integration von Kindern mit störendem Verhalten in die Gruppenstunde. "Es gibt Kinder, die sehr aktiv sind, genauso aber auch Kinder, die sehr ruhig und unauffällig sind", erklärt Sebastian Benkner den Workshop an einem Beispiel. "Unsere Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern müssen alle Kinder in die Gruppe integrieren."</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/schutz-vor-sexueller-gewalt.html</link>
      <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 12:22:00 +0100</pubDate>
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      <title>Malteser am 12. März bei &quot;Undercover Boss&quot;</title>
      <description><![CDATA[<div class="csc-textpic-text"> <p>Als Vorstand der Kölner Malteser  Zentrale ist er zuständig für Kommunikation und PR, Vertrieb und  Marketing, Fundraising, Mitgliederwesen und das Malteser Service Center.  Doch er kann nicht nur Vorstandsetage, Krawatte und dunklen Anzug,  sondern auch Fahrzeughalle, Pflegehemd und Einsatzjacke. Für die  RTL-Sendung „Undercover Boss“ war Douglas Graf von Saurma-Jeltsch nicht  der Chef aus Köln, sondern der Praktikant, der Arbeit sucht.  </p> <p>Nach ein wenig Verwandlung mit Vollbart und Brille hat er in sechs  Dienststellen unerkannt mitgearbeitet – als der Arbeitslose Johannes  Schoeller, der wieder einen Job haben möchte und sich in einem  Tagespraktikum der jeweiligen Aufgabe stellt. Und die Fernseh-Kamera war  immer dabei. </p> <p>Die Folge von "Undercover Boss" wird am Montag, 12. März um 21:15 Uhr bei RTL ausgestrahlt. Die Bundesebene hat dazu eine <a href="http://bit.ly/zsWT2y">Aktions-Webseite</a> freigeschaltet.</p> </div>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/malteser-am-12-maerz-bei-undercover-boss.html</link>
      <pubDate>Sun, 11 Mar 2012 17:14:00 +0100</pubDate>
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      <title>&quot;Falsches Signal an ältere Freiwillige&quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Malteser Fulda kritisieren die Steuerpläne des Bundesfinanzministeriums zur  Besteuerung von Freiwilligen des Bundesfreiwilligendienstes. „Es ist ein absolut  falsches Signal an die älteren Freiwilligen, wenn sie jetzt auf Taschengeld und  geldwerte Leistungen aus dem Bundesfreiwilligendienst Steuern zahlen sollen“,  sagt Thomas Peffermann, Diözesangeschäftsführer der Malteser im Bistum Fulda.  Betroffen von den Steuerplänen sind eher Menschen über 27 Jahren, die der  Bundesfreiwilligendienst gerade für gesellschaftliches Engagement gewinnen will.  „Wir fordern den Bundesfinanzminister auf, die große gesellschaftliche  Signalwirkung zu beachten und die Pläne zur Besteuerung des  Bundesfreiwilligendienstes zurückzuziehen“, so Peffermann. Alleine an der  Dienststelle am Fuldaer Aschenberg arbeiten sechs Menschen im  Bundesfreiwilligendienst für die Malteser.<br /><br />Wegen der geringen Einkünfte  der zumeist jungen Menschen in den Freiwilligendiensten der Malteser fallen in  der Regel keine Steuern an. Der Freiwilligendienst ist ein soziales Engagement  ohne Erwerbsabsicht. So liegen das Taschengeld und die geldwerten Leistungen aus  einem Bundesfreiwilligendienst wie auch im Freiwilligen Sozialen Jahr bei den  Maltesern mit bis zu 450 Euro unter der Steuergrenze. Lediglich wenn weitere  Einkünfte vorliegen oder aber ein Ehegattensplitting&nbsp; - wie es bei älteren  Freiwilligen im Bundesfreiwilligendienst vorkommt -, kann diese Grenze  überschritten werden.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/falsches-signal-an-aeltere-freiwillige.html</link>
      <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 13:37:00 +0100</pubDate>
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      <title>Immer mehr Fuldaer nutzen Notrufsystem</title>
      <description><![CDATA[<p>Immer mehr Bewohner in Stadt und Landkreis Fulda nutzen den Hausnotruf und den  Menüservice: Diese positive Bilanz zogen die Malteser Fulda jetzt für das Jahr  2011. Fast 800 Menschen nehmen in Stadt und Landkreis Fulda das Notrufsystem der  Malteser in Anspruch und damit rund zwölf Prozent mehr als im Vorjahr. Thomas  Peffermann, Diözesangeschäftsführer bei den Maltesern in Fulda, freut diese  positive Entwicklung: „Sie ist ein Beleg dafür, dass es immer  selbstverständlicher wird, Hilfe in Anspruch zu nehmen“, sagt Peffermann.  Konstant sind die Zahlen im Menüservice. Die Malteser versorgen mehrere hundert  Kunden in Stadt und Landkreis mit einem Mittagessen. „Verstärkt fragen auch  Schulen und Kindertagesstätten den Dienst an, wobei die meisten Kunden ältere  Menschen sind, die alleine wohnen“, erklärt Peffermann.<br /><br />Immer mehr  Senioren leben alleine, weil die Kinder weggezogen sind, oder der Lebenspartner  verstorben ist. Mit dem Hausnotruf und dem Menüservice helfen die Malteser  alleinlebenden alten, chronisch kranken oder behinderten Menschen, möglichst  lange in ihrer gewohnten Umgebung sicher und unabhängig zu leben.<br />Darüber  hinaus führten neue Produktvarianten und gute Bewertungen von der Stiftung  Warentest (September 2011) zu einer verstärkten Nachfrage nach dem Hausnotruf  der Malteser. Neben der Kombination des Hausnotrufgerätes mit einem Rauchmelder  bietet die Hilfsorganisation seit Mitte des vergangenen Jahres auch ein mobiles  Notrufgerät an.&nbsp; <br /><br />Informationen erhalten Interessierte bei Bernd  Odenwald, Diensteleiter Hausnotruf und Menüservice unter der Rufnummer  0661-953100 oder per Mail Bernd.Odenwald@malteser.org.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/immer-mehr-fuldaer-nutzen-notrufsystem.html</link>
      <pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:05:00 +0100</pubDate>
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      <title>Gründung des Schulsanitätsdienstes an der Ferdinand-Braun-Schule</title>
      <description><![CDATA[<p>29 neue Schulsanitäter erhielten an der Ferdinand-Braun-Schule in Fulda ihre  Ernennungsurkunden. Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel dankte den Schülern für  ihre engagierte Teilnahme an der Ausbildung, für die sie sogar an Samstagen in  die Schule kamen. „Ich habe mich hier noch nie so sicher gefühlt." Er sprach der  Ferdinand-Braun-Schule seine Anerkennung aus, die es als Berufsschule erstmals  geschafft hat, einen Schulsanitätsdienst zu gründen.<br /><br />Schulleiter Ekkehard  Kratzer verdeutlichte neben den Vorteilen eines Schulsanitätsdienstes auch die  zahlreichen sozialen Kompetenzen, die die Schulsanitäter in den vergangenen  Wochen erworben haben. „Verantwortung für den Nächsten, Zuverlässigkeit,  Gesprächsbereitschaft und ein gepflegter Umgang im Umfeld spielen in der  heutigen Zeit neben Fachkompetenzen eine immer größere Bedeutung.“ Sich dieser  Veranstaltung heute schon zu stellen, bezeichnete Kratzer als eine große  Leistung. Finanziell unterstützt wird der Schulsanitätsdienst durch die  Genossenschaftsbank Fulda. Aus den Händen von Genoba-Vertreter Markus Maase  erhielten die neuen Schulsanitäter auch ihre Rettungswesten, die sie im Einsatz  kennzeichnen. Schulsanitätsdienstkoordinator Lutz Urner von der  Ferdinand-Braun-Schule dankte den Maltesern und besonders Ausbilder Ralf  Unverfehrt, der die neuen Schulsanitäter praxisorientiert, anschaulich und  humorvoll unterrichtet hat.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/gruendung-des-schulsanitaetsdienstes-an-der-ferdinand-braun-schule.html</link>
      <pubDate>Sun, 04 Mar 2012 19:24:00 +0100</pubDate>
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      <title>„Demenzkranke verstehen und begleiten“</title>
      <description><![CDATA[<p>Deutschland wird immer älter und die Zahl der an Demenz Erkrankten nimmt stetig  zu. Um pflegende Angehörige von Demenzkranken entlasten zu können bieten die  Malteser verschiedene Dienstleistungen an. Damit möchten die Malteser den  Pflegenden Zeit für ihre persönlichen Bedürfnisse und Hobbies geben. Die  Erkrankten in fürsorglichen und qualifizierten werden in dieser Zeit von  speziell ausgebildeten Helfern betreut.<br />Um diesen Dienst weiterhin  qualifiziert&nbsp; anbieten zu können, suchen die Malteser Menschen, die etwas über  das Krankheitsbild Demenz erfahren möchten und sich im Dienst „Hilfen für  Pflegende“ engagieren möchten. Aber auch für pflegende Angehörige von  Demenzerkrankten und Interessierte bietet der Kurs „Demenzkranke verstehen und  begeleiten“ die Möglichkeit, das eigene Wissen zu erweitern und den Umgang mit  Demenzerkrankten zu erlernen. <br /><br />In dem Kurs sollen die Grundlagen der  Alzheimerdemenz vermittelt werden. Weitere Inhalte der insgesamt 40  Unterrichtseinheiten sind unter anderem Gesprächsführung, Begleitung,  Biografiearbeit, Sinne-Schulung und Gesetzesvorgaben der Dementenbetreuung. Der  dreiwöchige Kurs beginnt am 12.03.2012 in der Dienststelle am Aschenbergplatz 1  / 36039 Fulda, jeweils mittwochs und freitags von 18:30 – 21:40 Uhr und Samstag,  den 24.03. 2012 von 09:00 – 16.00 Uhr. Weitere Infos &amp; Anmeldung an:  Malteser Hilfsdienst e.V., Wilhelmstrasse 4, 36037 Fulda, Tel.: 0661/86977-0  oder per Mail: Matthias.Schnell@malteser.org</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/demenzkranke-verstehen-und-begleiten.html</link>
      <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 11:01:00 +0100</pubDate>
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      <title>29 Schulsanitäter an der Biebertalschule</title>
      <description><![CDATA[<p>„Retten statt reden“ dachten sich 29 Schüler der Biebertalschule in Hofbieber und nahmen in der Projektwoche im vergangenen Sommer an einem Erste-Hilfe-Kurs teil. Dabei konnten sie auch einen Rettungswagen der Malteser besichtigen. Die Schüler hatten Gefallen am Thema Erste Hilfe gefunden und ließen sich an drei Samstagen ehrenamtlich in der Schule von Ausbilder Ralf Unverfehrt&nbsp; in 42 Unterrichtseinheiten zum „Malteser Schulsanitäter“ ausbilden. Sie gehören nun auch zum Kreise derer, die in den Pausen und bei Schulveranstaltungen über das Wohl ihrer Schulkameraden wachen, die Gefahrenquellen erkennen, die Verletzte oder Erkrankte an der Schule versorgen und im Notfall den Rettungsdienst alarmieren.<br /><br />Der Diözesangeschäftsführer der Malteser, Thomas Peffermann, lobte die Schüler bei der offiziellen Gründungsveranstaltung für ihre Bereitschaft: „Ganz nach dem Malteser Motto ‚Helfende Hände schlagen nicht’ leistet ihr einen Beitrag zur Gewaltprävention an der Schule“. Schulleiter Hermann-Josef Stangier und die den Schulsanitätsdienst betreuende Lehrerin Ursula Mollenhauer sind überzeugt, dass die Schulsanitäter durch ihre qualifizierte Ausbildung einen großen Beitrag zur Sicherheit an der Schule leisten: „Es ist schön, wenn man sich nach einem Unfall in guten Händen weiß“. Unterstützt werden die Malteser Schulsanitäter von der Raiffeisenbank Petersberg-Biebergrund, bei der Gründungsveranstaltung vertreten durch den Geschäftsführer Hubertus Semmler.<br /><br />Nähere Informationen zum Malteser Schulsanitätsdienst erteilt&nbsp; Brigitta Brähler-Fischer von den Maltesern unter Tel.: 0661-86977-0 oder per Mail Brigitta.Brähler-Fischer@malteser.org.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/id-29-schulsanitaeter-an-der-biebertalschule.html</link>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 17:51:00 +0100</pubDate>
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      <title>Europäischer Tag der 112 am 11.2.</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum Europäischen Tag der Notrufnummer 112 am 11.2. starten die Malteser eine  Erste-Hilfe-Initiative und laden Jung und Alt zu einem Erste-Hilfe-Kurs ein.  „Leben zu retten beginnt damit, im Notfall den Rettungsdienst zu rufen“, sagt  Matthias Schnell vom Ausbildungsreferat bei den Maltesern in Fulda. Leider  erlebt er, dass viele Fuldaer nicht einmal die Notrufnummer 112 kennen,  geschweige denn wissen, welche Informationen die Retter benötigen, um schnell  helfen zu können. „Wenn wir in unseren Erste-Hilfe-Kursen danach fragen,  herrscht oftmals Schweigen“, sagt er.&nbsp; <br /><br />„Die meisten Menschen sehen den  Erste-Hilfe-Kurs als lästige Pflicht auf dem Weg zum Führerschein“, berichtet  Matthias Schnell und ergänzt: „Dabei gilt auch hier: Übung macht den Meister.  Deshalb raten wir, die eigenen Kenntnisse alle zwei Jahre aufzufrischen.“  <br /><br />Als absolutes Muss betrachtet es Schnell, die Notrufnummer 112 und die  fünf W-Fragen zu kennen: <br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Was ist passiert? <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wo ist es  geschehen? <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wie viele Menschen sind verletzt? <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Welche  Arten von Verletzungen? <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Warten auf Rückfragen! <br /><br />„All das  können schon die Kleinsten spielerisch lernen“, weiß Schnell. Für Kinder ab vier  Jahren bieten die Malteser daher den Kurs „Abenteuer Helfer“ an, der sich auch  für Projekttage in Kindergärten und Schulen eignet.<br /><br />Der nächste  Erste-Hilfe-Kurs findet statt am 25. Februar um 8 Uhr in der Geschäftsstelle der  Malteser in der Wilhelmstraße. Informationen – auch zu Kursen für Gruppe und  Verein oder spezielle Themen wie Kinderunfälle – gibt es <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.malteser-fulda.de/index.php/erste-hilfe-ausbildung.html">hier auf unserer Webseite</a>.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/europaeischer-tag-der-112-am-112.html</link>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:27:00 +0100</pubDate>
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      <title>Neue Trauergesprächskreise der Malteser</title>
      <description><![CDATA[<p>Trauer ist eine heilsame Antwort eines lebendigen Herzens auf Verluste, auf Abschied und Trennungsschmerz. Der ambulante Hospizdienst DA-SEIN der Malteser bietet ab dem 27. Februar 2012 wieder zwei Trauergesprächskreise an. Eine Veranstaltungsreihe findet vormittags, eine abends statt. Der Gesprächskreis umfasst jeweils sechs Termine. Informationen und Anmeldung unter Telefon 0661 / 480272-0.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/neue-trauergespraechskreise-der-malteser.html</link>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:01:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Japan: Deutsche Leiterin des Kinderheims „Fujinosono“ dankt Unterstützern</title>
      <description><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die deutsche Leiterin des Kinderheims „Fujinosono“ in Ichinoseki/ Japan, Schwester Caelina Mauer, hat sich für die große Solidarität der Deutschen und die Spendenbereitschaft nach dem schweren Erdbeben im vergangenen Jahr bedankt und bat um weitere Spenden. „Am liebsten möchte ich allen, die uns unterstützen, persönlich von Herzen Danke sagen“, sagte die katholische Ordensschwester und Projektpartnerin der Malteser vor Pressevertretern in Köln. 4,8 Millionen&nbsp; Euro stehen den Maltesern für den Neubau des zerstörten Waisenhauses bisher aus Deutschland und Österreich aus Spenden zur Verfügung. Auch viele Osthessen haben mit einer Geldspende geholfen. <br /><br />Bei ihrem ersten Deutschlandaufenthalt nach dem Erdbeben am 11. März 2011 im Nordosten Japans beschrieb Schwester Caelina die Situation der Kinder. Diese sind aus dem Kinderheim in ein Provisorium umgezogen. In den Wohncontainern sollen die 60 Mädchen und Jungen zwischen drei und 18 Jahren leben, bis ein erdbebensicherer Neubau fertig gestellt ist. Das Gebäude soll den neuesten Sicherheitsstandards im erdbebengefährdeten Japan entsprechen und im Falle einer erneuten Katastrophe auch Schutz für weitere Menschen aus Ichinoseki bieten. Wegen der starken Nachfrage im Bausektor drohen die Preise in Japan zu steigen. „Alle Verantwortlichen hoffen, dass dies nicht auf das Kinderheim-Projekt zutreffen wird“, sagt Dr. Constantin von Brandenstein-Zeppelin, Diözesanleiter und Präsident der Malteser.<br /><br />Schwester Caelina kommentierte die Situation des Bauprojektes mit einem Appell: „Wir lassen nicht von einem sicheren Heim für die Kinder ab. Hoffentlich finden sich noch Spender. Vergelt´s Gott.“<br /><br />Die Malteser rufen zu Spenden für das Kinderheim „Fujinosono“ in Ichinoseki auf:</p> <p style="text-align: center;"><strong>Malteser Hilfsdienst e.V.</strong><br /><strong>Konto 120 120 001 2 </strong><br /><strong>BLZ 370 601 20</strong><br /><strong>Pax Bank</strong><br /><strong>Stichwort: „Japan“</strong></p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/japan-deutsche-leiterin-des-kinderheims-fujinosono-dankt-unterstuetzern-273.html</link>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:35:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Diözesanjugendversammlung: Mit Vollgas in die Zukunft</title>
      <description><![CDATA[<p>Mehrere Weichenstellungen für die Zukunft der Malteser Jugend standen bei der Diözesanjugendversammlung in der Diözese Fulda auf dem Programm. In Blankenau haben sich die Jugendlichen entschieden, das Sozialprojekt "Freundschaft und Licht" mit der Partnergruppe aus Rumänien auch in den kommenden Jahren fortzuführen. Im Herbst möchten Jugendliche die Gruppe in Satu Mare besuchen. Die Osthessen unterstützen Satu Mare bereits seit 2001. Unter dem Motto "Fit für die Zukunft" steht eine Bestandsaufnahme aller Gliederungen der Malteser Jugend im Bistum Fulda. Dazu werden aktuelle Themen, Sorgen, Wünsche und Ideen gesammelt und anschließend ausgewertet, um die Malteser Jugend noch attraktiver für die Kinder und Jugendlichen zu machen. Die Ergebnisse sollen Grundlage für den bundesweit entwickelten Strategieprozess sein und als Stimmungsbild dienen.<br /><br />Auch einen neuer Diözesanjugendführungskreis (DJFK) wählten die Deligierten in Blankenau: Diözesanjugendsprecher bleibt Sebastian Benkner (Veitsteinbach), Stellvertreterin wird Katharina Claus (Fulda). Pascal Baumann (Kassel) und Ellena Mehler (Steinhaus) komplettieren als Jugendvertreter den DJFK.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/dioezesanjugendversammlung-mit-vollgas-in-die-zukunft.html</link>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:29:00 +0100</pubDate>
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      <title>Malteser eröffnen ambulantes Hospiz-Zentrum</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Malteser haben ihr neues ambulantes Hospiz-Zentrum eröffnet. Bei einem Festakt, an dem auch Petra Müller-Klepper, Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium, teilnahm, segnete Bischof Heinz Josef Algermissen die Räume mit den Worten: „In den Tagen schwerer Krankheit braucht es Orte mit Zeiten für die Gedanken und die Gabe der letzten Dinge.“</p> <p>Mit dem Umzug in den Gerloser Weg 20 reagieren die Malteser auf die steigenden Anfragen nach Unterstützung in Fulda und verstärken ihr Engagement in der ambulanten Sterbe- und Trauerbegleitung. „Wir wollen uns vermehrt um Kinder und Jugendliche kümmern und für sie Angebote schaffen, mit dem Verlust eines lieben Menschen umzugehen“, sagt Mechthild Buchner, Koordinatorin des ambulanten Malteser Hospizdienstes. Dazu gehören auch Kooperationen mit Schulen und Fortbildungen für Lehrer. In dem 175 Quadratmeter großen Hospiz-Zentrum möchten die Malteser aber auch bestehende Angebote erweitern. So soll zum Beispiel ein regelmäßiges Gruppentreffen für Trauernde ins Leben gerufen werden. Hilfe bei der Umsetzung der neuen Projekte erhalten die beiden hauptamtlichen Mitarbeiterinnen des Malteser Hospizdienstes, Mechthild Buchner und Ursula Schlereth, ab März durch eine dritte Koordinatorin. <br /><br />„Wenn ein Mensch unheilbar krank ist, bedeutet das eine enorme Herausforderung und Belastung für ihn und seine Familie“, weiß Mechthild Buchner und ergänzt: „Immer mehr Fuldaer haben den Mut, sich Unterstützung auf diesem schweren Weg zu suchen.“ Diese bieten die ehrenamtlichen Helfer, indem sie zu den schwerstkranken Menschen nach Hause gehen und sie bis zum Tod begleiten – und die Angehörigen darüber hinaus. Ergänzt wird die Begleitung durch Beratungen, Einzel- und Gruppengespräche mit Trauernden oder Vorträgen. Diese finden künftig ebenso in dem neuen Hospiz-Zentrum statt wie die Aus- und Fortbildung der Hospizhelfer.</p> <p>„Ein weiterer Vorteil des neuen Hospiz-Zentrums ist die räumliche Nähe zum stationären Hospiz St. Elisabeth und zum PalliativNetz Osthessen: Sie symbolisiert unsere enge Zusammenarbeit, um den Patienten und ihren Angehörigen die Hilfe zu geben, die sie benötigen und individuell wünschen“, sagt Thomas Peffermann, Geschäftsführer der Malteser im Bistum Fulda.<br /><br />Die Glücksspirale hat das Malteser Hospiz-Zentrum mit 30.000 Euro gefördert. Weitere 20.000 Euro kamen gemeinsam vom Förderverein Hospiz Fulda e.V. und den Maltesern. <br /><br />Die Koordinatorin Mechthild Buchner sowie ihre Stellvertreterin Ursula Schlereth erreichen Interessierte montags bis freitags zwischen 9 und 12 Uhr im Malteser Hospiz-Zentrum, Gerloser Weg 20, 36039 Fulda, telefonisch unter 0661/480272-0 oder per Mail: mechthild.buchner@malteser.org oder ursula.schlereth@malteser.org.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/malteser-eroeffnen-ambulantes-hospiz-zentrum.html</link>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:41:00 +0100</pubDate>
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      <title>Tropensturm “Washi” auf den Philippinen</title>
      <description><![CDATA[<p>Mehr als 100 Übergangswohnhäuser mit Latrinen und Waschmöglichkeiten errichten die Malteser in der Stadt Iligan auf der Insel Mindanao, Philippinen, für die Opfer des Tropensturms „Washi“. Der Taifun hatte am 17. Dezember Sturzbäche und Überschwemmungen ausgelöst, Teile der Insel verwüstet und Hunderttausende obdachlos gemacht. „Besonders die Kinder sind sehr verletzlich. Durch die gedrängte Situation in den Evakuierungslagern sind sie beispielsweise der Gefahr sexuellen Missbrauchs ausgesetzt und müssen dringend geschützt werden“, so Dr. Melgabal Capistrano, Berater für Katastrophenvorsorge von Malteser International, der im Moment das Team auf Mindanao unterstützt. Psychosoziale Unterstützung und Präventionsmaßnahmen gehören daher zum Programm der Malteser, besonders für Kinder, die nicht in Begleitung Erwachsener sind.<br /><br />Auf Bitten der lokalen Behörden unterstützt Malteser International auch bei der Koordination und beim Management der Evakuierungszentren. Die Malteser haben zunächst 10.000 Euro aus ihrem Nothilfefonds für die Soforthilfe bereitgestellt. Dank der Unterstützung von Caritas international mit weiteren 50.000 Euro kann die Hilfe jetzt ausgeweitet werden. Direkt nach dem Tropensturm hatten die philippinischen Malteser 2.000 Kilogramm Medikamente und Lebensmittel in die Katastrophenregion um Cagayan de Oro und Iligan gebracht.<br /><br /><strong>Für die Opfer der Katastrophe rufen die Malteser zu Spenden auf:</strong></p> <p><br />Malteser Hilfsdienst e. V.<br />Konto 120 120 120<br />Bankleitzahl 370 205 00<br />Stichwort: „Katastrophenhilfe Philippinen“<br />Oder online: www.malteser-spenden.de<br /><br />Malteser International ist das weltweite Hilfswerk des Souveränen Malteserordens für humanitäre Hilfe. Die Organisation leistet in rund 100 Projekten in mehr als 20 Ländern Hilfe für Menschen in Not, unabhängig von deren Religion, Rasse oder politischer Überzeugung. Die christlichen Werte und die humanitären Prinzipien der Unparteilichkeit und Unabhängigkeit bilden die Grundlage der Arbeit. Weitere Informationen: www.malteser-international.org und www.orderofmalta.int.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/tropensturm-washi-auf-den-philippinen.html</link>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:37:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Malteser verschenken 30.000 Hoffnungszeichen</title>
      <description><![CDATA[<p>Die 20. „Aktion Hoffnungszeichen“ der Malteser ist erfolgreich zu Ende gegangen: 30.000 Päckchen haben die ehrenamtlichen Helfer in den vergangenen Wochen nach Bosnien-Herzegowina, Kroatien und in den Kosovo gebracht und in Waisenhäusern, Kindergärten, Behindertenheimen, Blindenschulen und Krankenhäusern verteilt.</p> <p>„Wir möchten uns im Namen der Kinder bei den Osthessen für die große Spendenbereitschaft bedanken“, sagt Alexandra Leven, Koordinatorin der Aktion bei den Maltesern. Allein in Landkreis Fulda haben Schulen, Kindergärten, Vereine, Verbände und Privatpersonen 2.446 Päckchen gespendet. „Es ist beeindruckend, wie viele Menschen uns jedes Jahr unterstützen! Sie alle machen den Kindern eine unbeschreibliche Freude, denn viele von ihnen bekommen fast nie ein Geschenk“, so Leven. Im gesamten Bistum Fulda kamen 6.067 Päckchen zusammen.</p> <p>Die Malteser haben die „Aktion Hoffnungszeichen“ 1992 ins Leben gerufenen, um Kindern in den ehemaligen Kriegsgebieten der Balkanregion zu Weihnachten eine Freude zu machen und ihnen ein „Hoffnungszeichen“ auf eine friedliche Welt zu schenken. Seitdem beteiligen sich jedes Jahr zehntausende Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, in ganz Deutschland an der Aktion.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/malteser-verschenken-30000-hoffnungszeichen.html</link>
      <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:01:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Persönliche Neuorientierung mit der Pflegeausbildung der Malteser</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine Tätigkeit im sozialen Bereich ist für viele Frauen und Männer eine Perspektive zur persönlichen Neuorientierung. Die Erfahrung, dass ein Angehöriger plötzlich hilfebedürftig wird oder dass die berufliche Tätigkeit nicht mehr die persönliche Erfüllung bringt, weckt bei vielen Menschen das Interesse an einer Qualifizierung im sozialpflegerischen Bereich. Der Malteser Hilfsdienst bietet in der Zeit vom 11. Januar 2011 bis 09. März 2011 eine Ausbildung zur Schwesternhelferin/zum Pflegediensthelfer in den Räumen der Malteser am Aschenbergplatz 1 in Fulda an. Der Unterricht findet mittwochs und freitags von 18.30 - 21:45 Uhr sowie samstags von 09:00 bis 16:00 Uhr statt.<br /><br />Diese Ausbildung gibt einen umfassenden Einblick in das Berufsfeld Pflege. In 120 Unterrichtsstunden werden grundlegende Kenntnisse in Anatomie und Physiologie sowie in Gesundheits- und Krankheitslehre vermittelt. Außerdem erwerben die Teilnehmeer die grundpflegerischen Fertigkeiten: Hygiene, Prophylaxen, Lagern, Krankenbeobachtung, Hilfe bei der Ernährung und vieles mehr. Nach der Abschlussprüfung können die Fertigkeiten in einem zweiwöchigen Praktikum in einem ambulanten oder stationären Pflegedienst unter Anleitung angewandt werden.<br /><br />Die Ausbildung befähigt die Teilnehmenden, examiniertes Personal in Sozialstationen, Altenheimen oder mobilen Pflegediensten zu unterstützen oder erleichtert die Pflege der Angehörigen zu Hause. Unsere Ausbildung ist zertifiziert und kann über die Agenturen für Arbeit gefördert werden. Für Arbeitnehmer, die sich beruflich neu orientieren möchten informieren wir gerne über weitere Fördermöglichkeiten.<br /><br />Nähere Informationen und Anmeldung beim Malteser Hilfsdienst e.V., Wilhelmstraße 4, 36037 Fulda, Telefon: 0661/86977-0 oder unter sh-referat@malteser-fulda.de.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/persoenliche-neuorientierung-mit-der-pflegeausbildung-der-malteser.html</link>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:06:00 +0100</pubDate>
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      <title>Gründung des Schulsanitätsdienstes der Lüdertalschule</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Lüdertalschule hat nun auch einen Schulsanitätsdienst, und zwar den größten in der ganzen Region: 79 Schülerinnen und Schüler haben die Malteser zunächst in Erster Hilfe und danach in insgesamt 42 Unterrichtseinheiten zu Schulsanitätern ausgebildet.</p> <p>Brigitta Brähler-Fischer, Referentin für den Malteser Schulsanitätsdienst freute sich über die große Zahl von freiwilligen Schülerinnen und Schülern, die ehrenamtlich in den Pausen, bei Schulfesten und Bundesjugendspielen Dienst tun. Brähler-Fischer überreichte den neuen Schulsanitätern ihre Ernennungsurkunde und wünschte Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Arbeit. Ralf Unverfehrt, Erste-Hilfe-Ausbilder bei den Maltesern, lobte die jungen Menschen, die sich als Experten in Sachen Erster Hilfe engagieren. Im Notfall sind sie schnell zur Stelle und leisten kompetent Erste Hilfe. "Die Eltern können stolz auf Ihre Kinder sein" betonte Unverfehrt.</p> <p>Auch Schulleiter Gerd Keil freute sich über den neugegründeten Schulsanitätsdienst. Die Initiative hatten der 1. Konrektor Bernd Nophut und die Lehrerin Gabriele Schuchert ergriffen, um durch die Schulsanitäter einen Beitrag zur Sicherheit an der Schule zu leisten. Ihre ersten „Erfolgserlebnisse“ hatten die Sanitäter bereits bei den Bundesjugendspielen in diesem Jahr. Bei einem Sturz auf die Bürgersteigkante verletzte sich ein Schüler. Die mit dem Rettungswagen herbeigerufenen Rettungsassistenten lobten die Jungen Helfer für Ihre professionelle Vorgehensweise, die letztendlich Leben rettet.</p> <p>Die Ausbildung der Schulsanitäter in Großenlüder wird unterstützt durch die Firma Hubtex und die Raiffeisenbank. </p> <p>Nähere Informationen zum Malteser Schulsanitätsdienst erhalten sie bei Brigitta Brähler-Fischer von den Maltesern unter Tel.: 0661/86977-24 oder per Mail Brigitta.Braehler-Fischer@malteser.org.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/gruendung-des-schulsanitaetsdienstes-der-luedertalschule.html</link>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:01:00 +0100</pubDate>
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      <title>Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember machen die Malteser in Fulda auf die  Bedeutung des freiwilligen Engagements aufmerksam und suchen Verstärkung für  ihre ehrenamtlichen Angebote. „Wir brauchen Menschen, die sich für andere  einsetzen. Wenn jeder in der Woche anderen nur eine Stunde ,schenken’ würde,  wäre die Region Fulda noch lebens- und liebenswerter“, sagt Dr. Bertram Stitz,  Kreisbeauftragter der Malteser im Landkreis Fulda. Die Malteser suchen  Mitstreiter in den klassischen Diensten wie der Ausbildung, im  Katastrophenschutz oder Besuchs- und Begleitungsdienst.</p> <p>"Ohne ehrenamtliches Engagement wäre Fulda eine ärmere Stadt", weiß Stitz. Sportveranstaltungen und Konzerte müssten ausfallen, wenn keine Sanitäter für Sicherheit sorgen würden. Führerscheinbewerber müssten auf den "Lappen" warten, wenn nicht genügend Ausbilder sie zeitnah in Erster Hilfe schulen würden. Ältere Menschen würden vergebens auf das Klingeln an der Haustür warten, wenn der Besuchsdienst nicht jede Woche zum Kaffeetrinken und Klönen vorbeikäme. "Unsere Helfer sind für andere da. Sie schenken ihnen das, was heute am Kostbarsten ist: Zeit und Aufmerksamkeit", unterstreicht stitz. Rund 700 Frauen und Männer engagieren sich bei den Maltesern im Bistum Fulda ehrenamtlich. Hinzu kommen 350 Kinder und Jugendliche, die in der Malteser Jugend aktiv sind.<br /><br />Die Motive für den Einsatz sind unterschiedlich: Die einen wollen etwas erleben, andere suchen eine Freizeitbeschäftigung und haben mehr Spaß in der Gruppe als alleine zu Hause. Medizin- und Lehramtsstudenten sammeln als Erste-Hilfe-Ausbilder Berufserfahrung. Und für viele Senioren ist der Ruhestand eher ein Unruhestand: Sie suchen wieder eine Aufgabe, in die sie sich und ihre Fähigkeiten einbringen können. "Neben Helfern, die aktiv im Dienst sind, fehlt uns vor allem die so notwendige Unterstützung im Hintergrund", sagt Stitz.<br /><br />Wer sich bei den Maltesern in der Region Fulda ehrenamtlich engagieren möchte, kann sich bei bei den Maltesern per eMail <a href="mailto:info@malteser-fulda.de">info@malteser-fulda.de</a> oder per Telefon 0661 / 86977-0 melden.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/tag-des-ehrenamtes-am-5-dezember.html</link>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:15:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Mit dem ganzen Herzen zuhören</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein gemeinsamer Spaziergang, die unterhaltsame Teerunde, ein fröhlicher Spielenachmittag: Es sind die einfachen Dinge, die Abwechslung bringen. Abwechslung von der Einsamkeit. Oft reichen nur ein oder zwei Stunden aus, um Mitmenschen eine wichtige Abwechslung bieten zu können. Beim Treffen der Leiterinnen und Leiter der elf Besuchsdienstgruppen der Malteser in der Diözese Fulda in Schlüchtern wurde deutlich, wie wichtig die ehrenamtlichen Besuchs- und Begleitungsdienste sind. "Kranke und einsame Menschen brauchen uns am Dringendsten"  betonte deshalb auch Diözesanoberin Ameli von Brandenstein. Oftmals reiche es aus, mit dem ganzen Herzen zuzuhören. </p> <p>Die ehrenamtlichen Helfer der Malteser besuchen Menschen zu Hause oder in stationären Einrichtungen, sie begleiten sie bei diversen Aktivitäten. Damit ermöglichen die Malteser, dass der Besuchte wieder mehr am öffentlichen Geschehen teilnehmen kann. "Uns ist es wichtig,  dass sich die Menschen, die wir besuchen, wieder freuen und lachen können", so Doris Reinhardt Diözesanreferentin Besuchs- und Begleitungsdienste in der Diözese Fulda. </p> <p>Beim Jahrestreffen stand auch das Thema Demenz auf dem Programm. Inga Reith, Koordinatorin des Projektes "Hilfe für pflegende Angehörige", stellte mit einem Film über die Demenzerkrankung das Projekt und die Tätigkeiten der Malteser in diesem Bereich vor. </p> <p>Insbesondere im Fuldaer Raum suchen die Malteser noch dringend neue Helfer im Leitungsteam für den Besuchsdienst. Die Ausbildung und Einarbeitung wird von den Maltesern kostenfrei durchgeführt. Informationen bei Doris Reinhardt, Tel. 0661 / 86 977 - 17. Für den ehrenamtlichen Dienst sind die Malteser auf Spenden angewiesen: Sparkasse Fulda BLZ 530 501 80 Konto 40 02 36 76 Stichwort "Spende BBD".</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/mit-dem-ganzen-herzen-zuhoeren.html</link>
      <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 21:21:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Tramperprojekt: Mit der &quot;Ape&quot; von München nach Hamburg</title>
      <description><![CDATA[<p>Holger Steffens ist „der Tramper“. Der Dortmunder Autor stellt sich aber nicht  einfach so an den Straßenrand, sondern wählt besondere Verkehrsmittel, um ans  Ziel zu kommen. Entweder das Binnenschiff, einen Sulky oder jetzt eine „Ape“,  der italienische Mini-LKW auf drei Rädern. Auf seiner Tour von München nach  Hamburg hat er bei den Maltesern in Fulda Station gemacht. Für die Malteser  natürlich eine Ehrensache, dem Tramper, der früher selbst im Rettungsdienst  tätig war, eine Übernachtungsmöglichkeit in der Rettungswache am Petersberg  anzubieten.<br /><br />Getreu dem seemännischen Motto „Hand gegen Koje“ war Holger  Steffens dann auch für die Malteser im Einsatz: Im Kindergarten „Abenteuerland“  in Großenlüder holte er Päckchen ab, die die Kinder dort für die  Weihnachtsaktion Hoffnungszeichen gesammelt hatten. Die Päckchen transportierte  er zur Rettungswache Petersberg. „Für die gute Sache ist man als Tramper  schließlich immer gern im Einsatz.“, so Tramper Holger Steffens. Mehr über seine  außergewöhnliche Reise findet man auf <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.malteser-fulda.de/redir.aspx?C=c9d479bfc6ef4e23ad421fef8cdef544&amp;URL=http%3a%2f%2fwww.dertramper.de">www.dertramper.de</a>.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/tramperprojekt-mit-der-ape-von-muenchen-nach-hamburg.html</link>
      <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:38:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>„Umgang mit sexualisierter Begegnung bei Menschen mit Demenz“</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projektes „Hilfe für pflegende Angehörige“ haben Fachkräfte der  Malteser aus Fulda und Mainz eine Fortbildung für Helfer in der Demenzarbeit  durchgeführt. Demente Menschen sind gefangen in Gefühlen und Erinnerungen. Die  aktuelle Wirklichkeit besteht nicht mehr und so erleben die Erkrankten sich als  jung, agil und – auch sexuell – leistungs- und handlungsfähig. Besonders  Pflegekräfte werden als Sexualpartner verstanden und fühlen sich häufig  überfordert.<br /><br />Vor rund 270 Teilnehmern sprach Dipl. Pädagogin und Dipl.  Psychogerontologin Nicole Richard&nbsp; zum Thema „Umgang mit sexualisierter  Begegnung bei Menschen mit Demenz“. Die von Richard entwickelte Methode der  „integrativen Validation als wertschätzende und ressourcenorientierte  Kommunikationsmethode“ ist eine Möglichkeit in solchen Situationen angemessen zu  reagieren. Wichtig für jede soziale Beziehung sei die Kommunikation, so  Richard.<br /><br />Das Projekt „Hilfen für Pflegende Angehörige“ unterstützt  Familien in der Betreuung von demenzerkrankten Menschen. Ob in der Häuslichkeit  oder in der Betreuungsgruppe des Café Malta. Hier stehen ausgebildete  Demenzbegleiter pflegenden Angehörigen und den Erkrankten zur Seite und beraten  und unterstützen diese nach deren Möglichkeiten rund um das Thema Demenz.  <br /><br />Zudem suchen die Malteser stetig neue Helfer, die sich für diesen Dienst  engagieren und sich hierfür weiter qualifizieren möchten. <br /><br />Die Malteser  sind bei ihrer Arbeit auf ehrenamtliche Mitarbeit und Spenden angewiesen.&nbsp;  Informationen erteilt Inga Reith, Malteser Hilfsdienst, Aschenbergplatz 1, 36039  Fulda, Tel.:0661 / 95310-0 oder per Mail: inga.reith@malteser.org. Spendenkonto  4007000028, BLZ 370 601 93, Pax Bank.</p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/umgang-mit-sexualisierter-begegnung-bei-menschen-mit-demenz.html</link>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:57:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/umgang-mit-sexualisierter-begegnung-bei-menschen-mit-demenz.html</guid>
    </item>
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      <title>In einem Jahr viermal um die Welt</title>
      <description><![CDATA[<p>Gleich drei Fahrzeuge erhielten in der Rettungswache Petersberg der Malteser den kirchlichen Segen. Zwei Rettungs- und ein Einsatzleitwagen werden von den Standorten Petersberg und Kleinlüder aus eingesetzt. Die Rettungswagen sind mit medizinischem Equipment nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft ausgestattet und kosten jeweils rund 150.000 Euro. Der Einsatzleitwagen dient dem Führungspersonal bei Großeinsätzen und Sanitätsdiensten zur Koordination der einsetzten Helfer. </p> <p>Holger Heil, Diözesanseelsorger der Malteser ging in seiner Ansprache darauf ein, was einen Malteser, einen Rettungsdienstmitarbeiter ausmacht. Notfallausrüstung, Einsatzkleidung oder Rettungsfahrzeuge seien, so Heil, nur Mittel zum Zweck. Viel entscheidender sei ein gutes Herz: Teamgeist, Kameradschaftlichkeit und eine gute Ausbildung. So segne er nicht Fahrzeuge, also Gegenstände, sondern die Nutzung der Mittel für den guten Zweck. Der erste Kreisbeigeordnete Dr. Heiko Wingenfeld dankte den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern der beiden Malteser-Rettungswagen für ihren Einsatz im Dienst am Nächsten. In seinen Dank schloss er ausdrücklich die Familien der Malteser ein, die oft auch nachts und am Wochenende auf ihre Partner verzichten müssen. </p> <p> An den beiden Rettungswachen sind insgesamt 33 hauptamtliche Mitarbeiter beschäftigt, darunter 14 Auszubildende und Mitarbeiter im Freiwilligen sozialen Jahr und Bundesfreiwilligendienst. Elf ehrenamtliche Rettungssanitäter und -assistenten ergänzen den Personalpool. Die insgesamt vier Rettungswagen wickeln monatlich rund 500 Einsätze ab, darunter 350 Notfalltransporte. Durchschnittlich rückt somit alle 90 Minuten im Landkreis Fulda ein Rettungswagen der Malteser zu einem Einsatz aus. Pro Jahr legen die Fahrzeuge rund 166.000 Kilometer zurück. Das entspricht insgesamt vier Weltumrundungen. </p>]]></description>
      <link>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/in-einem-jahr-viermal-um-die-welt.html</link>
      <pubDate>Mon, 21 Nov 2011 23:11:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.malteser-fulda.de/index.php/news-reader/items/in-einem-jahr-viermal-um-die-welt.html</guid>
    </item>
  </channel>
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