Wir sind ...

... ein ambulanter Hospiz- und Palliativberatungsdienst. Unser Ziel ist, auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse schwerkranker und sterbender Menschen und Ihrer Angehörigen einzugehen. Im Vordergrund stehen dabei die Wünsche, nicht alleine gelassen zu werden, nicht unter Schmerzen leiden zu müssen, unerledigte Dinge noch zu regeln und sich aussprechen zu können, über alles, was einen bewegt. Für diese sensible Aufgabe werden von uns nur hierfür qualifizierte ehrenamtliche MitarbeitInnen eingesetzt.

Neben der Qualifizierung neuer ehrenamtlicher MitarbeiterInnen und der Öffentlichkeitsarbeit beraten wir die betroffenen Familien umfassend und unentgeltlich sowohl bezüglich der psychosozialen Unterstützung, als auch im Blick auf die palliativ- pflegerischen Maßnahmen in Abstimmung mit den behandelnden Ärzten und beteiligten Pflegediensten.

Wir haben 40 Ehrenamtliche in der psychosozialen Begleitung (Sterbebegleitung), 8 Ehrenamtliche in der Trauerbegleitung, 12 Ehrenamtliche in der Vorbereitung zur psychosozialen Begleitung und 18 Personen, die zum Alltagsbegleiter im stationären Hospiz ausgebildet werden. Die Leitung und Koordination liegt in den Händen der hauptamtlichen Koordinatorin, Frau Mechthild Buchner.

 

Mechthild Buchner, Koordinatorin
Mechthild Buchner, Koordinatorin

Wir können ...

  • schwerkranke und sterbende Menschen begleiten. Konkret: Zeit nehmen - zuhören - miteinander sprechen, miteinander schweigen - für sie DA-SEIN!
  • Angehörige, die durch kräftezehrende Pflege eines Menschen in Grenzsituationen geraten sind, unterstützen und entlasten
  • Trauernde, die durch den Tod eines Menschen in eine Krise geraten sind, begleiten
  • Trauer- Einzelgespräche und Trauergesprächskreise zur Verarbeitung der Trauer bereit stellen
  • durch jährliche Befähigungs- Seminare interessierte Menschen auf diesen Dienst vorbereiten
  • mit Vorträgen über "Palliativmedizin", "Rund um die Bestattung", "Ethische Gesichtspunkte in der Begleitung", "Mundpflege", "Trauer", "Erschwerte Trauer", "Trauer nach Suizid" und "Selbstpflege" einen Zugang und die persönliche Auseinandersetzung mit diesen Themenbereichen ermöglichen
  • Einrichtungen wie Krankenhäusern, Kranken- und Altenpflegeschulen, ambulanten Pflegediensten, Pflegeeinrichtungen Seminare zu den Themen Sterben, Tod und Trauer anbieten
  • Einsatzmöglichkeiten für eine sinnvolle ehrenamtliche Tätigkeit vermitteln
  • mit unserem Engagement gesellschaftspolitische Veränderungen anregen